Was liegt den Menschen im Land am Herzen? Darüber möchte Ministerpräsident Torsten Albig mit ihnen diskutieren. 11. Februar 2014, 18.30 Uhr, OberstadtTreff Dialogweg 1, 21502 Geesthacht

Uwe und Petra Tiemann am 10.02.2014 18:47 Uhr

Hallo Herr Albig, westlich entlang der B5 ist der Bau von 5 Offshore-Testwindanlagen auf Flächen geplant, die bereits per Bürgerentscheid abgelehnt wurden. Um diesen BE zu unterlaufen und doch noch an die Flächen zu kommen wird von Zielabweichungsverfahren und Offshore-Testanlagen gesprochen. Zynischer und dümmer geht’s nimmer! Es stehen bereits genug Offshoreanlagen im Meer herum, d.h. es sind gar keine Tests an Land mehr nötig, die im übrigen auch sinnlos wären, denn Windverhältnisse zw. Land und Meer sind nicht vergleichbar, ebensowenig wie Bodenverhältnisse zw. Meeresgrund und Fundamenten an Land oder Korrosionsbedingungen etc.. Hier wird krampfhaft ein Grund gesucht, um wieder einmal nur die Gier Einzelner zu bedienen. Wieder einmal wurde einer Gemeinde eine jährliche Zahlung von 200.000,00 Euro versprochen, davon 20.000,00 an Vereine etc. sowie jedem Haushalt ein Stromkostenzuschuss von ca. 500,00 Euro jährlich (so geschehen am 4.2.14 in Neuenkirchen) um ein positives Ergebnis für den anstehenden Bürgerentscheid am 23.2.2014 zu erreichen. Meine Frage an Sie: Handelt es sich hier um einen massiven Bestechungsversuch? Wenn ja, was gedenken Sie, dagegen zu unternehmen, Herr Albig??

Nathalie Albrecht am 10.02.2014 17:44 Uhr

Sehr geehrter Herr Albig, mit großer Sorge schaue ich auf die Entwicklung in der sogenannte Energiewende. Ich habe bei vielen Mahnwachen und Demonstrationen gegen die Atompolitik mitgemacht. Für mich war immer klar, dass Atomenergie der falsche Weg ist. Der globale Natur- und Umweltschutz war mir von Jugend an ein großes Anliegen. Was wir aber jetzt erleben, ist eine neue Form des Wahnsinns. Ohne Rücksicht auf Mensch, Natur und Tier werden in Deutschland immer mehr und immer höhere Windenergieanlagen errichtet. Allen Warnungen von renommierten ärzten und Gesundheitsorganisationen zum Trotz werden ganze Windparks in unmittelbarer Nähe zu Wohngebieten gebaut. Während die internationalen Empfehlungen von Abständen zwischen 2000 und 3000 m zu bewohntem Gebiet ausgehen, wurden die in Schleswig Holstein sogar von 1000 m auf 800 m heruntergesetzt. Tieffrequenter Schall ist nachweislich gesundheitsgefährdend, doch Sie ignorieren dies und setzen so die Gesundheit Ihrer Bürger aufs Spiel! Unsere schönsten Landschafts- und Naturschutzgebiete sind in Gefahr, weil selbst in deren unmittelbarer Nähe 200 m hohe Windmonster errichtet werden dürfen. Die zugrunde gelegten Richtlinien der Umweltbehörden erfüllen gerade einmal Minimalansprüche des Naturschutzes und werden dann auch noch voll ausgereizt. Was nicht passt wird passend gemacht. Bei all dem wird der Bürger nicht gefragt ! Bei dieser Vorgehensweise verlieren Sie jegliche Akzeptanz sogar der Bürger, die Ihnen eigentlich wohlgesonnen sind.
STOPPEN SIE DIESEN WAHNSINN _ WENDEN SIE SICH WIEDER IHREN BüRGERN ZU!

Antonia Fehrenbach am 10.02.2014 13:56 Uhr

Guten Tag, Herr Albig! Falls Sie keine Zeit finden, sich über Neodym zu informieren, hier eine kurze Erläuterung zum vorhergehenden Beitrag: Neodym (Nd) ist eine so genannte Seltene Erde, die in getriebelosen WEA eingesetzt wird. Sie wird unter katastrophaler Umweltzerstörung in China gewonnen. …
http://www.youtube.com/watch?v=gcP2Afp7xnE
Manchmal denke ich, Sie sollten Ihren Mitarbeiterstab austauschen, um an die „richtigen“ Informationen zu kommen. Sie haben die Wahl, wen Sie zu Ihren Beratern machen. Es liegt in Ihrer Verantwortung.

Heike Karstens am 10.02.2014 10:45 Uhr

Wir leben im südl. Dithmarschen in einem ehemals erhaltenswerten landschaftstypischen Flachland (Marsch). Bis RePower (benannte sich gerade um…) kam. Nun stehen dort in direkter Sicht 7 (10) unterschiedliche WEA. 24 Stunden Blinklicht und Lärm pur. Der Blick wird nun zwangsläufig abgewandt, die Fenster oft geschlossen/verdunkelt. Die Immissionswerte, ehemals für die Genehmigungen am PC „errechnet“, werden sehr oft nicht eingehalten. Eingebunden wurden wir als direkte Anlieger nie. Und weil da ja nun schon RePoweranlagen stehen, ist der Weg frei für jede Art von WEA. Die angeblich durch RePower freigeräumten „weiten Landschaftschräume“ bekommen nach und nach wieder neue WEA. Würde sich die erlauchte, alles verfügenden Politik einmal auf den Weg ins südliche Dithmarschen machen, so bedürfte es keiner weiteren Kommentare. Die negativen Tatsachen sprechen bei Tag und Nacht für sich. Fazit: Schluß mit dieser Art von Energiewende! Bis vor 10 Jahren waren die Pläne zur Engergiewende moderat, wir waren keine Gegner von Windenergien. Es zahlt das gemeine Volk, Gewinner sind einige Wenige. Ein Schlagwort noch: Neodym! Von wegen sauber und umweltfreundlich…

Stefan Reuther am 10.02.2014 10:21 Uhr

Sehr geehrter Herr Albig,   hätten Sie tatsächlich den von Ihnen zitierten „Arsch in der Hose“, dann würden Sie jetzt endlich mal wahre Größe beweisen, indem Sie zurückrudern; indem Sie die Folgen für die Bürger, die Sie mit Ihrer menschenverachtenden Energiepolitik zu verantworten haben, bedenken würden. Sie würden einsehen, dass Ihre bisherige Politik falsch ist und gegensteuern!
Mit den Ankündigungen Ihres Parteikollegen, vernünftigerweise endlich die Subventionen für die Windenergie zu senken geht Ihnen (um in Ihren Bildern zu sprechen) „der Arsch auf Grundeis“. Aber nur mit einem vernünftigen Ausbau regenerativer Energien wird die für uns alle wichtige Energiewende Akzeptanz finden. Bisher verläuft sie im höchsten Maße asozial und Sie als Sozialdemokrat unterstützen das… schämen Sie sich!   Immer höhere WKA erfordern auch größere Abstände zur Wohnbebauung (Anlagenhöhe x 10). Wenn Sie so weiter machen, wird Schleswig-Holstein nicht nur das Bundesland mit der größten Windstromproduktion sein, sondern auch jenes mit den meisten Kranken durch tieffrequenten- und Infraschall! Kommen Sie endlich zur Gesinnung und Ihrer Aufgabe nach, sich für das Wohl des (gesamten) Volkes einzusetzen!

Lothar Hellwig am 10.02.2014 9:43 Uhr

Sehr geehrter Herr Albig, zum Thema WINDKRAFT und   KORRUPTION hätte ich eine Frage, die Sie bestimmt morgen in Geesthacht beantworten werden. Doch zuerst die Fakten :Am 23.2. steht in Neuenkirchen-Dithmarschen ein Bürgerentscheid an, ob 5 neue WKW mit 200m Höhe im Gemeindegebiet auf NICHT genehmigter Fläche ( Zielabweichungsverfahren )gebaut werden sollen.Die Firma WPD-Viöl hielt dazu eine Info-Veranst.am 4.2. ab.Zum Schluß verteilten Landverpächter Handzettel mit dem Inhalt :Wenn sie ( die Bürger) mit JA stimmen, erhält jeder Bürger pro Jahr 500 EURO Stromkostenzuschuß.   Nun meine Frage : Ist das KORRUPTION oder BESTECHUNG oder NORMALüBLICHES HANDELN

Jürgen Bucksch am 10.02.2014 9:22 Uhr

Sehr geehrter Herr Albig, Gerda Hasselfeld, Chefin der CSU-Landesgruppe im Bundestag formuliert heute in der Rheinischen Post: Wir sollten die Energiewende gemeinsam mit den Menschen gestalten und nicht über sie hinweg, nur um damit ein paar Monate schneller zu sein. Als Bürger kann ich darin keine Polemik entdecken, vielmehr ist dieses Zitat ein Ausdruck von Dialogbereitschaft. Zur Europawahl wird sich in Schleswig-Holstein erweisen, ob Sie diesen Dialog ernst nehmen und sich nicht gegen große Bevölkerungsgruppen stellen. Andernfalls wird es für rot-grün selbst sehr schwierig und mit der Energiewende noch einmal problematischer. Der Weg und das Ziel müssen identisch sein: Man kann keine Politik für die Menschen mit einem konkreten Handeln gegen sie machen. Landespolitik muss den Bürgern dienen und nicht vorspiegeln, die Welt zu retten, obwohl es nur um die Begehrlichkeiten einiger Subventionsritter geht.

Klaus-Peter Hoop am 09.02.2014 22:20 Uhr

Ihre Aussage, die vorgesehene Drosselung der Windenergie sei volkswirtschaftlich unsinnig, ist skurril. Der riesige Ausbau der Windenergie beruht ausschließlich auf den planwirtschaftlichen Hilfen der Regierung; es wird ökonomisch kein Geld verdient. Windenergie wäre viel zu teuer, um am Strommarkt konkurrieren zu können. Insofern ist die Marktwirtschaft bei der Windenergie längst abgeschafft.   Sie erreichen mit ihrer sinnlosen Förderung nur eine Umverteilung von unten nach oben. Umverteilung war schon immer ein Anliegen der SPD, aber diese Richtung?

Angela Sell am 09.02.2014 22:00 Uhr

Lieber Herr Albig,   bite kommen Sie zur Besinnung und stoppen endlich diesen „Windwahnsinn“ in SH.   mfg   A. Sell

Werner Meissner am 09.02.2014 21:33 Uhr

Sehr geehrter Herr Ministerpräsident,   zum Preis der Energiewende
– exorbitante Stromkosten
– nachhaltige Zerstörung des Landschaftsbildes
– auf Jahrzehnte zerissene Gemeinden
gesellt sich im Falle Meezen (Naturpark Aukrug) für den Bürger auch noch das Bewußtsein dazu, mit seiner Stimme eben doch nichts bewirken zu können (selbst wenn er die Mehrheitsmeinung vertritt), sofern nur die Lobby der Gegenseite stark und einflussreich genug ist. Diese Art von Demokratieverständnis muss ich meinen Enkeln gerade erklären!
Bei soviel Arsch in der Hose: welchen Preis zahlen Sie eigentlich und all die Leute, denen wir das zu verdanken haben?

G.Artinger am 09.02.2014 19:47 Uhr

Sehr geehrter Herr Ministerpräsident,   schön, dass Sie Ihre Politik im Dialog mit den Menschen in SH gestalten wollen.   Die Energiewende wird jetzt überall diskutiert. Setzen Sie sich für humane und für angemessene Abstände der Windräder zu Wohngebäuden ein. Die derzeitigen gesetzlichen Mindestabstände sind nicht ausreichend. Setzen Sie sich für Mindestabstände ein, die die Höhe der neuen Anlagen besser berücksichtigen. Gesamthöhe der Windkraftanlage mal 10 ist gleich Mindestabstand zu den Wohnhäusern. Damit sind zwar immer noch keine gesundheitlichen Risiken durch Schall und Infraschall ausgeschlossen, aber zumindest verkleinert. Auf der anderen Seite ist es ein vernünftiger Kompromiss, um Planungssicherheit zu erhalten.

  1. Wulf am 09.02.2014 14:49 Uhr

Hallo, Herr Albig,   dies ist ein SOS Ruf aus dem (noch) Naturpark Aukrug! Wir hatten Besuch von der Firma Juwi, die uns eindrucksvoll erklärte, dass es nur per Sondergenehmigung wirtschaftlich sei, wenn hier 200 Meter hohe Anlagen gebaut werden.   1.Damit man die naturrechtlichen Belange (Gutachten) umgehen kann. 2.Um noch die Subventionen von 2014 zu bekommen. 3.Damit Juwi den größten Gewinn erzielen kann.   Es handelt sich hier um ein Eiszeittal mit 9 planungsrelevanten Großvogel- und 10 Fledermausarten. Die Menschen der 4 umliegenden Dörfer werden hier vertrieben, die Tiere getötet! Wenn so ein Wahnsinn wirklich vom LLUR genehmigt wird, glaube ich an gar nichts mehr! Dann gibt es keine Demokratie, denn Meezen hat einen Bürgerentscheid vom 11.11.2012.
Am 4. März 2014 werden 5 „Gemeindevertreter“ diesem Wahnsinn zustimmen, obwohl die Mehrheit der Einwohner dagegen ist! Die Firma Juwi wird sich in Kürze beim LLUR melden, um den Sondergenehmigungsantrag zu stellen.   Wenn Sie, Herr Albig die Bürger mitnehmen wollen, möchte ich Sie in unser Tal einladen. Kommen Sie in den Naturpark Aukrug und erklären sie uns die Notwendigkeit dieser Zerstörung!   Im Nahmen der verzweifelten Bürger   R.Wulf

Klaus-Peter Hoop am 09.02.2014 12:27 Uhr

Beim krampfhaften Festhalten an der Windenergie benutzen Sie neben falschen Argumenten inzwischen auch das Schüren von ängsten, auf das sich eigentlich die Grünen besonders spezialisiert haben: Anders als bei der Kernkraft sterbe an diesen Folgen (des Netzausbaus) ?keiner wegen der Verstrahlung? (shz – 6.2.14). Welch armselige Aussage!         Es geht heute nicht mehr um Kernenergie. Die meisten erneuerbaren Energien sind nicht grundlastfähig! Das ist das Problem, das Sie offenbar nicht sehen oder sehen wollen. Wind steht an maximal 20% der Zeit zur Verfügung, Sonne an höchstens 40%. In der übrigen Zeit werden konventionelle Kraftwerke benötigt, die wegen des Ausstiegs aus der Kernenergie neu gebaut werden müssen. Ohne Sonne und ohne Wind gibt es keinen Strom. Insofern brauchen wir neue Kraftwerke, um Versorgungssicherheit zu haben. Wozu braucht man dann aber die Windenergieanlagen? Sie bringen zwar der Windindustrie und Grundbesitzern riesige Gewinne, Sicherheit für ständigen Strom können sie nicht liefern!
Besonders bemerkenswert ist, dass der Kohlendioxid-Ausstoß nach der Energiewende gestiegen ist. Ursache sind die Kohlekraftwerke, die zum Netzstabilität eingesetzt werden müssen. Bessere Gaskraftwerke rentieren sich nicht.

Helga Dorer am 09.02.2014 12:23 Uhr

Herr Albig, Sie und Ihr grüner Energieminister haben mit der neuen Abstandsregelung für Windkraftanlagen zu Wohngebieten dafür gesorgt, dass in Bargteheide drei 196 m hohe WKA gebaut werden dürfen. Durch einen Verwaltungsfehler initiiert, ohne Bürger- beteiligung u. Umweltverträglichkeitsprüfung nach dem BISchG § 19 wurden eiligst Fakten geschaffen. Gewinner: Lokalpolitiker als Kommanditisten, Betreibergesellschaft, Windindustrie, Landver(p)ächter und der Bürgermeister als Bruder eines LVP. Verlierer: Menschen und Tiere innerhalb von 650-2000 Meter Entfernung, Kindergärten und Schulen, Pflegeheime, Haus und Grund und eine einzigartige Naturlandschaft nahe den NS-Gebieten wie Hansdorfer Brook, Duvenstedter Brook und Natura 2000 (EU). Mit wie vielen Windrädern wollen Sie die Landschaft in S-H noch verschandeln? Wie viel Geld noch einigen wenigen zum Schaden der Allgemeinheit planwirtschaftlich für 20 Jahre sichern?
Die Windindustrieanlagen werden uns bei den nächsten Wahlen mahnend an Ihre menschenverachtende, umweltzerstörende unwirtschaftliche Politik erinnern!

Helmut Erb am 09.02.2014 12:04 Uhr

Sehr geehrter Herr Ministerpräsident,   einiges deutet darauf hin, daß den Menschen ihre Heimat am Herzen liegt. Nicht zuletzt deshalb dominiert das Thema ?Windenergie? die Diskussionsbeiträge.
Bitte erklären Sie, wie Sie den Ausbau der Windenergie mit den Vorgaben des Bundesnaturschutz-
gesetzes in Einklang bringen wollen, Vielfalt, Eigenart und Schönheit sowie den Erholungswert von Natur und Landschaft zu schützen und auf Dauer zu sichern.     Noch sind Reste der gewachsenen Kulturlandschaft vorhanden. Was werden Sie tun, um wenigstens die zu schützen?
Freundliche Grüße.

Christiane Büch am 09.02.2014 11:25 Uhr

Sehr geehrter Herr Albig,       Als eine sehr naturverbundene Frau bin ich irritiert und erschreckt über vieles, was in meiner Heimat geschieht, um unsere Energieversorgung sicherzustellen. Es kommt mir nicht intelligent genug vor. Das schelle Wachsen von Windmühlenfeldern in Schleswig-Holstein … in diesem Refugium für für vielfältiges Leben … in diesem Lebensraum für ganz, ganz viele Wasservögel … ist ein unnötiges ärgernis und Drama. Unser Leben ist ein Mosaik aus vielen kleinen bunten Kacheln, jedes Tier, jede Pflanze, jeder Mensch gehört dazu. Autobahnen, Monokulturen und große Industrieanlagen reißen schwarze Löcher in dieses Zauberwerk.       Bitte handeln Sie verantwortlich im Sinne nachhaltiger Lebensqualität, respektieren Sie das Leben. Zuversichtlich,

Christiane Büch

Marco Bernardi am 09.02.2014 10:10 Uhr

Sehr geehrter Herr Albig,
liest man die Kommentare und Fragen in diesem Forum und geht man davon aus, daß es sich hier um einen Querschnitt der Bevölkerung handelt (dieses Forum ist ja für alle offen), sieht das nicht gut für Sie aus.   In der Schule hieße es „Albig, Ihre Versetzung ist gefährdet!“
Wenn man sich Ihr „Arsch in der Hose“ Interview anhört, in der sie Worte wie „dumm“, „doof“, „dämlich“ inflationär verwenden und man sich dann noch Ihren grünen Superminister anhört, möchte man mit Sicherheit nicht eine Kabinettssitzung erleben.             Für Bürger von Schleswig-Holstein ist es bitter, täglich zu erleben, daß der „Landesvater“ und sein Superminister Habeck den mangelden Respekt vor ihrem Souverän, dem Bürger und Wähler, durch deutliche Diskriminierung Andersdenkender zur Schau stellen.

Berger Ursula am 09.02.2014 9:20 Uhr

Segr geehrter Herr Albig,   „Einen Arsch in der Hose“ ist so eine Redewendung unter uns Menschen. Jedoch, diese Redewendung aus dem Mund eines Ministerpräsidenten und Landesvater zu hören ist primitiv und peinlich!       Mit freundlichen Grüßen     Ursula Berger

Reckter am 08.02.2014 20:25 Uhr

Sehr geehrter Herr Albig,   berücksichtigen Sie bitte die Lebensbedingungen Ihrer Wähler. Wichtiger als Energie ist unsere Gesundheit.

Gerd Ferring am 08.02.2014 19:51 Uhr

Schluss mit der alternativen Märchenstunde.       Jede kleine Dynamo betriebene Akku-Taschenlampe besitzt mehr alternative Grundlagen als die jetzige Landes- und Bundesregierung.   Wie lange wollen Sie und ihr Wendeminister uns noch hinters Licht führen. Man kann sich wirklich fragen, wo Sie und Herr Habeck im Physik- und Mathematikunterricht gewesen sind. Dieser Wahnsinn, gut gemeint, aber technisch eine Lachnummer. Keine uns, von ihnen vorgegaukelte alternative Umsetzung, wird je ein konventionelles Kraftwerk ersetzen. Das EEG-Gesetzt hat sich perfide und politisch gewollt, zu einem Geld-Druckgesetz für eine öko-Lobby entwickelt.   Sehen Sie denn nicht, wie dieser Wahn, unsere einst schöne Landschaft vernichtet. Schauen Sie doch einmal nur über den eigen Tellerrand. Wäre es technisch machbar, hätten die Dänen schon längst ihr Land damit verspargelt. Die Dänen haben begriffen, wie man vernünftig Strom, dezentral und unter Ausschöpfung regenerativer Quellen erzeugt.
Bei und herrscht Größenwahn besser noch Profitwahn.
Schluss also mit dieser Märchenstunde.

Jutta Reichardt am 08.02.2014 19:16 Uhr

Sehr geehrter Herr Albig, in Polen plant man, aus Gründen des Gesundheitsschutzes und zum Erhalt der Immobilienpreise eine änderung des Baurechts. WKA sollen künftig 3 km Mindestabstände zur Wohnbebauung und zu Wäldern einhalten!   http://www.windpowermonthly.com/article/1229747/polish-wind-sector-alarm-proposed-project-restrictions
Sie „schimpfen“ über Ihren bayrischen Kollegen Seehofer, der nur eine 10xH Regelung anstrebt. Populismus nennen Sie es, wenn ein Politiker und Landesvater auf seine Mitbürger hört…
http://windwahn.de/index.php/aktuell/aerzteforum/aerzteforum-emissionsschutz
Dass ein Abstand von 10 x Höhe der WKA nicht ausreicht, um die Gesundheit der Anwohner vor schädlicher Dauerbeschallung zu schützen ist in unseren Nachbarländern und übersee seit Jahren bekannt. Eine kleine Kostprobe aus windwahn.de:
SE-30% der Anwohner erkranken an ILFN http://windwahn.de/index.php/krankheit-56/infraschall/schwedische-studie-ueber-infraschall
DK-Vorbereitung einer Schallstudie: http://windwahn.de/index.php/krankheit-56/allgemein/offizielle-untersuchung-in-daenemark
AU: Infra-und niederfrquenter Schall (ILFN)-Krankheitssymptome http://windwahn.de/index.php/krankheit-56/allgemein/gesundheitsschaeden-durch-schall-emittiert-von-wka
Leben Sie mit Ihrer Familie im 10 km Radius um WKA?
Wir seit über 19 Jahren… Ein Albtraum!

Rolf Harksen am 08.02.2014 18:33 Uhr

Sehr geehrter Herr MP Albig,   Die Zerstörung unserer Landschaft für die Energiewende ist ein zu großes Opfer. Der Anteil von 1,2% Windkraft an der verbrauchten Energie in 2013 ist ein Witz.
Ich erinnere mich an das 6-Phasen Planungsmodel:
Phase1: Begeisterung
2: Verwirrung
3: Ernüchterung
4: Suche nach den Schuldigen
5: Bestrafung der Unschuldigen
6: Auszeichnung der nicht Beteiligten
Für ein Industrieland ist diese Art der Versorgung nicht machbar – ich glaube den Aussagen von Herrn Prof. Alt mehr als denen unserer Politiker.   Mit freundlichen Grünen   R. Harksen

Günther Thomsen am 08.02.2014 18:18 Uhr

Ich sehe in Ihrem öffentlichkeitswirsam zur Schau gestellten Bürgerdialog nur eine weitere reine Showveranstaltung.   In einer Reihe mit der LEP Planung für die Windeignungsgebiete 2008-2012, der Runderlaßbeteiligung 2011, 380kV Leitung, Fehmarnbelt usw..   Bürger!!! Meldet Euch.. Ihr seid ja alle so beteiligt…
Die Ziele stehen wie bei vielen Großprojekten schon vorher fest und wurden z.B. beim Windteil des LEP sogar BWE-planüberfüllt.   Beginnend mit Peter-Harry, Schlie, Jost de Jager, Willi Voigt, Detlef Matthiessen usw. mit samt der GmbH&COKG`s in zumeist bauerndominierten und -profitierenden Klientel in den kleinen Kommunen, wurden aus den 2008 für SH zusätzlichen anvisierten 3800ha Windindustriefläche 2012 schließlich weitere 13000ha.
Weder durch Rot/ Grün noch durch CDU vorher ist eine ernsthafte Beteilung erfolgt. Es sei denn wenn man im Sinne der schon vorgedachten Energiewendewelt argumentierte.
So werden zig 1000 in vielen Bereichen bisher gern lokal engagierte Menschen demotiviert sich noch weiter für die Gemeinschaft einzubringen.   Ihre derzeitigen Alibiveranstaltungen wirken ählich wie Wahlen, wo man alle 4/5 Jahre ein Kreuz machen kann.

Günther Thomsen am 08.02.2014 18:17 Uhr

Teil1
Deutschland und v.a. SH als abschreckendes Bsp.
O-Ton, Sie Herr Albig im SH-Magazin „Ich werde für meine Windmüller kämpfen“
… Natur, Landschaft, Heimat, Anwohner etc. wie immer Fehlanzeige. Dies gilt ebenso für die mittlerweile völlig naturentfremdeten GRüNEN Weltretter.
Etwas lustiger, wenn es nicht so traurig wäre, ist aber Ihre EEG Verteidigungsaussage ?Der Gabrieldeckel sei Sozialismus“ und das für die Windindustrie, die im Gegensatz zum 5 Jahresplan der DDR auf 20J. garantierte Subventionen erhält und dass selbst wenn wie heute mal wieder hunderte WKA zwangsabgeschaltet sind.
Liebe Windindustrielle in D.: Ihr könnt den BWE auflösen. Die gegenüber Mensch und Natur stets rücksichts- und maßlosen sowie egoistischen EEG-Lobbyisten sitzen bereits auf allen Regierungsbänken und machen den BWE noch überflüssiger.

Günther Thomsen am 08.02.2014 18:16 Uhr

Teil2   In Bayern mupft noch so ein letzter Widerporst auf.
Herr Albi & die GmbHCOKG`s:   Wäre es nicht für die Gemeinschaft ein Gewinn!, wenn auch weniger ein egoistischer finanzieller, den Vorschlag von Herrn Seehofer aufzugreifen und Abstände in Richtung 2000m einzuführen? Wer, aus einige ?windige Investoren? hätte wirklich etwas verloren, wenn statt 9000MW WK in SH letzlich nur 4178,52MW möglich sind?   Ich schreibe es wegen dem Bezug nicht gerne, wenn aber die oben erwähnte, ehrlich gemeinte und argumentierte Beteiligungen nicht erwünscht sind dann bleibt vielen, bei dem derzeitigen rein lobby- und v.a. durch die finanziellen Profiteure beeinflußten Windindustriewahn, nur eine Hoffnung.
Der Größenwahn in Deutschland kann wie damals zumindest als abschreckendes Bsp. für andere Länder dienen.   Mehr ist in Zeiten des übermäßigen Wahns wohl leider nicht drin.

R.Dyring am 08.02.2014 16:43 Uhr

Herr Albig, falls sie es mit der Verantwortung für unser Land ernst meinen, sollten sie sich dem ALLGEMEINWOHL der Bevölkerung verpflichtet fühlen und nicht mit – Arsch in der Hose- im Kampf um Windmühlen zu Felde ziehen! Ihre ignorante Haltung gegenüber den massiv negativen Auswirkungen der Windkraft und der schwindenden Akzeptanz in der Bevölkerung lässt nur einen Schluss zu: Wir werden von einem Lobbyisten regiert!

Jutta Reichardt am 08.02.2014 12:09 Uhr

Sehr geehrter Herr Albig, in windpower monthly lese ich, dass Spanien die Einspeisevergütungen der „vor 2004 Tarife“ beenden wird. Die spanische Windlobby nennt den avisierten Erhalt eines marktwirtschaftlich orientierten Stromgroßhandelspreises „institutionelle Plünderung“…
http://www.windpowermonthly.com/article/1229883/spain-plans-end-pre-2004-subsidies
Ihr Verbündeter Hermann Albers, BWE, spricht von Zynismus, sobald es um „Vertrauensschutz“ und künftige Einbußen für die Windlobby aufgrund von Gabriels Eckpunktepapier zum EEG geht.
Sie, Herr Albig, halten eine kämpferische Rede beim Neujahrsempfang des BWE für „Ihre Windmüller“. Gibt es in Ihrer Politik eigentlich auch Vertrauenschutz für Bürger und nicht WK-Profiteure?
http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2014/albig-der-sache-gehe-ich-keinem-streit-aus-dem-weg
Wurde der Amtseid, der bisher auf allen politischen Ebenen gültig war und auch die Worte „zum Wohle des Volkes“ beinhaltet, von Ihnen für S-H außer Kraft gesetzt? Vielleicht sogar geändert in „zum Wohle der EEG-Profiteure und hier besonders der Windmüller“? Wie nennen Sie diese Politik?
Wir nennen das Lobbypolitik gegen die Interessen des Volkes.

Marco Bernardi am 08.02.2014 10:27 Uhr

Sehr geehrter Herr Albig,   Sie kämpfen mit Ihrem „Arsch in der Hose“ für Ihre Windmüller.
Kämpfen Sie auch mit Hirn und Verstand für Ihre Bürger? Und machen Sie Ihr Kreuz auch für die Bürger breit?   Eine kleine Anmerkung, die im täglichen Politikgeschäft leider allzu oft untergeht:
„Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.“
Falls Sie sich nicht mehr erinnern können, Grundgesetz Art. 20 Satz 2.
Von Windmüllern und anderen EEG-Profiteuren ist dort nicht explitit die Rede.

Jürgen Bucksch am 07.02.2014 23:16 Uhr

Sehr geehrter Herr Albig,   Ihr ndr-Interview vom 7.2.14 verwendet eine martialische Rhetorik. Man müsse den „Arsch in der Hose“ haben bei der Energiewende usw. . Das kein Politikverständnis im Sinne von Willi Brandt. Ich bin 2. Bürgermeister der Gemeinde Schmalensee und erlebe immer wieder die Strukturprobleme des ländlichen Raums. Ein Indikator für Strukturschwächen ist der Fortzug von Bürgern. Durch diesen Exodus ist die DDR implodiert und das war gut so. Doch für meine Gemeinde wünsc he ich mir Optimismus, Zuzug und Weiterentwicklung der Infrastruktur. Ein Windindustriegebiet erleben die direkt betroffenen MitbürgerInnen als Bedrohung. Deshalb wählen die wohlhabenderen unter ihnen die Flucht, um ebenfalls eine martialische Metapher zu verwenden. Wenn das dann so ist, würde ich als Ministerpräsident keine dicken Backen machen, um im Bild zu bleiben, sondern behutsam die sozialen Aspekte der Energiewende anschauen. Es gefällt mir als geborener Sozialdemokrat nicht (mein Opa war schon einer), dass man denjenigen, die nicht fliehen können, mit markigen Sprüchen zum Schweigen bringt. Auch bei der Energiewende gilt: Niemanden zurücklassen. Mich stört jede Variante des Rigorismus. Reden Sie deshalb wirklich mit den Bürgern!!!

Ralph Meyer am 07.02.2014 22:31 Uhr

Hallo Herr Albig,   Gute Nacht Schleswig-Holstein,   Im Dialog mit den Menschen? Ich lache mich tot. In Meezen war diese Woche eine GV-Sitzung mit Planvorstellung der Fa. juwi.   Fakt: Anstatt der bisher diskutierten 150 m müssen es plötzlich 200 m sein. Sonst ist es nicht lukrativ genug für die Investoren. Und die Gemeinde guckt dumm aus der Wäsche. Kein Dialog, sondern pure Erpressung habe ich erlebt. Kein B-Plan, kein Mitspracherecht. NIEMAND HöRT AUF DIE BüRGER. Weder Sie, noch Herr Habeck. Hören sie auf das zu Heucheln. Gute Nacht Schleswig-Holstein   Ralph Meyer

http://www.shz.de/lokales/landeszeitung/wind-entscheidung-faellt-am-4-maerz-id5643706.html

Rüdiger Döll am 07.02.2014 21:54 Uhr

Guten Abend, Herr Albig,
Sie „bemühen“ sich um einen Dialog mit den Bürgern…. Ich habe allerdings den Eindruck, dass es Ihnen und Ihren Vasallen (Habeck, WK-Lobbyisten) vor allem um finanzielle Interessen (der Windkraftindustrie, des Landes usw.) geht. Toll, dass Sie das Land S-H für die Tourismusbranche „sehr weit“ öffnen wollen. Welch „grandioser“ Anblick … ich fahre über den Kanal und bin umgeben von „stromproduzierenden Spargeln“. Mal ehrlich, finden Sie dieses Landschaftsbild toll? Wie wär`s, wenn Sie Ihr Augenmerk – wie wichtig als MP mal auf diejenigen richten, die unmittelbar betroffen sind von Schattenschlag und allen weiteren Beeinträchtigungen auf das Leben und die Gesundheit einer scheinbar wohl nicht ganz unbeträchtlichen Anzahl Ihrer Wähler? Ich wünsche mir, dass ein Großteil der hier im Forum eingetragenen Beiträge sowohl in Ihrer als auch in Habeck’s Gedankenwelt Berücksichtigung finden.   Wir, die hier in S-H lebenden Bürger, sind/waren Ihre Wähler … und, dass das so bleibt, kann doch wohl nur in Ihrem Interesse sein…

Jutta Reichardt am 07.02.2014 18:42 Uhr

Sehr geehrter Herr Albig, dass Sie für „Ihre“ Windmüller in S-H kämpfen, durfte ich bereits mehrfach lesen, hören und sehen. Mitbürger und Wähler ohne Profitinteressen im Bereich Windkraftnutzung kommen in der medialen Darstellung Ihrer Politik quasi nicht vor. Nun las ich, dass Sie sich heftig ereifern über die Politik von Herrn Seehofer, der sich erlaubt hat, auf die Stimmen seiner Mitbürger und Wähler zu hören, die einen Mindestabstand der 10fachen Höhe von WKA zu ihren Wohnungen fordern, um sich und ihre Familien vor krank machendem Infra- und Niederfrequenzschall, Dauerlärm und visueller Verschmutzung zu schützen. Der zudem einen an ihn gerichteten Offenen Brief des ärzteforums Emissionsschutz zum Thema Infraschall gelesen und ernst genommen hat. Auch „schimpfen“ Sie über Ihre Mitbürger, die sich Sorgen um ihre Gesundheit machen, wenn sie gezwungen werden, in der Nähe der geplanten Gleichstromleitungen leben zu müssen. Herr Albig, wer hat Sie eigentlich gewählt? Wer hat Ihnen diese Land anvertraut? Ein paar Hände voll Windkraftlobbyisten und die EEG-Profiteure, oder die Bürger, deren Anliegen Sie hier täglich in den Medien lautstark mit Füssen treten? Welch erschreckender Polit-Zynismus!

Berger Ursula am 07.02.2014 18:41 Uhr

Fortsetzung
Hallo Herr Albig,   als zukünftige Anwohnerin eines mir aufgezwungenen Windindustrieparks zerstören Sie mit Ihrer politischen Entscheidung hin zur Windenergie alles, was mein Zuhause und Umfeld ausmacht: Einen Ort der Erholung und sich Wohlfühlens, eine einzigartige Knicklandschaft, Lebensraum für geschützte und auf der roten Liste stehenden Tierarten und noch viele Dinge mehr, die das Leben Lebenswert machen.Das ist nicht sozial, sondern zeugt von Respektlosigkeit, Menschenverachtung und ist anmaßend!   Mit freundlichen Grüßen,   Ursula Berger

Berger Ursula am 07.02.2014 18:33 Uhr

Hallo Herr Albig,
Sie möchten ihre Politik im Dialog mit den Bürgern gestalten. Der Begriff Dialog, lt. Wikipedia -fließen von Worten- hört sich erstmal sehr edel an. Aber was nützt es, wenn Worte fließen und Sie diese dann doch nicht ernst nehmen werden. Durch ihre politischen Entscheidungen bzgl. der Windkraftenergie setzen Sie einen weiteren Meilenstein hin zur „Zwei-Klassen-Gesellschaft“. Die erste Klasse verdient sehr sehr viel Geld, die zweite Klasse ist tägl. den negativen Folgen ausgesetzt. Sie muss / wird für sich die persönlichen wirtschaftlichen und gesundheitlichen Folgen zu tragen haben. Haben Sie für die zweite Klasse Subventionen vorgesehen, mit denen Sie den Wertverlust der Grundstücke und Häuser ausgleichen werden? Wird es Subventionen für die Arztkosten der zu behandelnden gesundheitlichen Folgen – die ja bekanntlich auch mit einem immer weiter steigenden Eigenanteil belegt werden- geben? Ich denke nicht. In den Medien und bei Befürwortern der Windenergie höre ich immer das Argument, dass Opfer gebracht werden müssen. Dann aber bitte von ALLEN BüRGERN in Schleswig -Holstein und nicht eine von unkundigen -bzgl. Windenergie- Gemeindevertretern ausgesuchte Menschengruppe!   Ursula Berger

Christian Schoof am 07.02.2014 18:14 Uhr

Hallo Herr Albig,
gestern haben Sie sich im NDR geäußert: ?Wir müssen den Menschen doch ehrlich und mit Arsch in der Hose sagen, dass der Ausstieg aus der Atomenergie auch Folgen hat.? Offenbar entscheidet jetzt nicht mehr der Verstand, sondern der Arsch in der Hose. Auf die konkreten Argumente der Kritiker Ihrer menschen- und naturschädlichen Windkraftpolitik gehen Sie nicht ein: viel zu geringe Abstände zur Wohnbebauung, dadurch entstehende Gesundheitsgefahren, skrupelloses Plattmachen des Landschafts- und Naturschutzes (z.B. Ausweisung von Windeignungsgebieten im 3 km Tabu Bereich von Seeadlerhorsten usw.). Ihr Windindustrielobbykollege Habeck wettert gegen Bayerns Einwände gegen die Monster-Stromtrasse (?Quatsch mit Soße?). Offenbar liegen Ihre und Habecks Nerven blank. Das ist gut so. Sie werden begreifen müssen, dass Sie mit Ihrer Polterpolitik gegen die Belange der Menschen vor die Wand fahren.

Volker Samuelsson am 06.02.2014 18:27 Uhr

Sehr geehrter Herr Albig, als Vater von 3 Kindern frage ich mich, wie es mit den Schulen in Geesthacht weitergehen soll. An der Berta von Suttner Gemeinschaftsschule ist es nicht nur knapp mit Lehrkräften sondern besonders im Fokus steht die bauliche Struktur und Substanz. Desweiteren gab es einen Brief an Die Ministerin Frau Wende seitens des SEB aus dem die Sorgen und Nöte von Eltern und Schülern deutlich gemacht wurden. Hierzu gab es zwar eine Stellungnahme aber diese ist sehr schwammig. Gerne möchten wir Ihnen hierzu ein paar Fragen stellen (gerne auch diskret). Wir als Eltern sind sehr enttäuscht von der Schulpolitik in Geesthacht, freuen uns aber sehr darüber, daß Sie sich den Fragen der Bürger stellen und somit die Sorgen der Bürger wahrnehmen.

Gisela Scheibert am 06.02.2014 17:56 Uhr

Sehr geehrter Herr Albig,
weder die Sorge der Bürger um das Landschaftsbild, noch um Greifvögel, noch um Gefahren für die Gesundheit der WKA-Anwohner scheinen Sie zu berühren. Was zählt ist Geld für wenige Landbesitzer, Geld für einen sehr temporären Boom der Herstellerfirmen, inclusive der ebenfalls temporären Arbeitsplätze und evtl. Geld für die Gemeinden. Das dieses Geld von Ihrer eigentlichen SPD Klientel aufgebracht werden muss, scheinen Sie zu verdrängen.
Um einen Erfolg der Energiewende kann es Ihnen bei dieser planlosen Subventionsjagd nicht gehen. M.Willenbacher, der Pionier der Windräder und Miteigentümer von JUWI, mit anderen Worten ein ausgewiesener Profiteur der Windenergie hat glaubhaft vorgerechnet, dass mit 25.000 Windrädern in der Bundesrepublik 60% des Strombedarfs gedeckt werden können. Aber nur dann, wenn sie sinnvoll konzipiert und intelligent und verbrauchernah in der gesamten Republik verteilt sind. (Quelle: Mein unmoralisches Angebot an die Kanzlerin, Herder Verlag 2013).
S H zum Energieexporteur zu machen ist dagegen ein ökologischer und ökonomischer Fehltritt!
Messen Sie Ihren politischen Erfolg daran, wie viele Subventionen Sie nach SH holen oder wie viel Sie zum Erfolg der Energiewende beitragen?

Konrad Fischer am 06.02.2014 16:48 Uhr

Sehr geehrte Forumsbesucher, verehrter Herr Albig,
wie schon 2013 wird es aus gegebenen Anlässen sonder Zahl auch dieses Jahr einen Bürgerschutz-Tag geben, diesmal in Berlin. Alle ehrbaren Bürger, die gegen das Unterbuttern ihrer Interessen in der Lobbykratur was tun wollen, sind herzlich eingeladen, ihren Protest mit einzubringen. Details finden Sie auf http://www.buergerschutz-tag.de/

Ralf Müller am 06.02.2014 11:06 Uhr

Sehr geehrter Her Albig, ein Zitat aus der heutigen Tageszeitung: „Ministerpräsident Torsten Albig (SPD) betonte: ?Wer Atom nicht will, wer Treibhausgase nicht will, der braucht Windenergie.“
Sie sollten die Beiträge in diesem Forum genau lesen, dann können auch Sie noch etwas dazulernen. Wind ist mit Sicherheit nicht die „Allheil-Energiequelle“. Man sollte nicht lobbygesteuert durch das Land fahren und Unwahrheiten verbreiten. Energieeinsparung ist das oberste Ziel, dafür machen sie gar nichts. Denken sie nur an die vielen Arbeitsplätze, die in der sicheren industriellen Energieerzeugung verloren gehen. Dies kompensieren die wenigen Solar- und Windanlagenmonteure auch nicht.   Zu díesem Forum kann ich nur sagen:“ Bürgerbeteiligungen ist bei Ausweisung von Windeignungsgebieten in S-H ein großes Thema gwesen, nur werden die Bedenken der Bürger nicht ernst genommen. Von daher wird auch dieses Forum ins Leere laufen und nur „schick“ für die Politik sein.   Wir „Wüt“-Bürger sollten alle nach Kiel fahren und die Landesherren auf die dramatische Situation, zum Beispiel an der Westküste, hinweisen. Ich selber bin im Gemeinderat und kann nur von mafiösen Zuständen berichten. Westküste 21 (W21) – wir wehren uns!!

Dr. Antonia Fehrenbach am 06.02.2014 9:15 Uhr

Ich möchte mir kurz auch den Beitrag von Herrn Carsten Scheid-Steffani am 05.02.2014 12:57 Uhr beziehen. Eine Moderation dieses Forums hielte ich ebenfalls für sinnvoll, um derart despektierliche äußerungen gegenüber einem der Beitragenden zu unterbinden. Hier geht es um einen Dialog mit dem Ministerpräsidenten, den ich an dieser Stelle nochmals eindringlich darum bitte, in Klausur zu gehen, um sich wieder auf die Menschen und ihr Leben in diesem Land zu besinnen.

Christian schoof am 05.02.2014 20:32 Uhr

Hier der Auszug aus dem Protokoll der Gemeindevertretersitzung vom 7.6.2012 unseres Dorfes:
?Bürgermeister F. berichtet, dass die Gemeinde mehrere Eignungsflächen für Windenergie gegenüber den Kreis und dem Land gemeldet hat. Nunmehr wurde ein Eignungsgebiet im östlichen Bereich der Gemeinde aufgenommen. Zwischen den Grundstückseigentümern und der Firma Windkraft Nord, Husum, wurden Vorverträge geschlossen. Die von Herrn F. gesehenen Vorteile wurden bereits in der zuvor durchgeführten Einwohnerversammlung von ihm genannt. Herr K. merkt an, dass einige Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde von den möglichen Windrädern mehr betroffen sein könnten als andere. Aufgrund dessen sollten die Bürgerinnen und Bürger über die Planung der Gemeinde informiert werden. Dieses ist mit der heutigen Veranstaltung geschehen … Nach kurzer Aussprache beschließt die Gemeindevertretung die Windenergieeignungsfläche im östlichen Bereich der Gemarkung weiterhin zu befürworten. Abstimmungsergebnis: 7 Ja-Stimmen, 0 Nein-Stimmen, 1 Stimmenenthaltung. An der zuvor durchgeführten Einwohnerversammlung haben ca. 20 Bürger/innen teilgenommen. Unser Dorf hat ca. 650 Einwohner, davon sind ca. 530 wahlberechtigt.

Christian Schoof am 05.02.2014 20:30 Uhr

Hallo Herr Kühl,     vielen Dank für Ihren wichtigen Beitrag von 15.35 Uhr!
Genau so ist es in vielen (allen?) Gemeinden gelaufen, auf deren Gebiet Windeignungsflächen ausgewiesen wurden.   Auch an die Staatskanzlei einen Dank dafür, dass sie Herrn Kühl ermuntert hat, seinen Beitrag zu bringen.   Herr Dr. Habeck nennt die Abläufe in den Gemeinden eine Demokratisierung der Energieerzeugung. Was hat dieser Mann immerhin ein Dr. der Philosophie für ein Demokratieverständnis? Oder weiß er nicht, was vor Ort los ist?   Gleich schicke ich zur Illustration einen Auszug aus dem Protokoll der Gemeindevertretersitzung unseres Dorfes, in der die Ausweisung eines Windeignungsgebietes befürwortet wurde.
Hallo Staatskanzlei: Ihre 1700 Zeichen Begrenzung ist wohl eher eine 1200 Zeichen Begrenzung.

Rosemarie Dyring am 05.02.2014 15:37 Uhr

Herr Albig,
10.000.000.000 Euro für eine Stromtrasse von Schleswig-Holstein nach Bayern!!!
Für Strom, den immer weniger Bürger haben wollen!! Werden dann in Zukunft die Menschen gezwungen werden, „Windstrom“ abzunehmen, damit sich dieses rechnet?
Ich persönlich möchte Atomstrom verbrauchen. Bin ich gezwungen, darauf zu verzichten? Das ganze EEG sollte abgeschafft werden! Die bestehenden Windkraftanlagen sollten bundeseinheitlich einen Abstand von mindestens 10 x Höhe zu Wohngebäuden haben, damit die vom ROBERT-KOCH-INSTITUT beschriebenen Auswirkungen auf die Gesundheit des Menschen in Grenzen gehalten werden. Wer käme sonst für die Folgekosten im Gesundheitswesen auf?
übrigens sollte dem BUND Deutschland die Gemeinnützigkeit aberkannt werden, da er für Bezahlung gegen seinen im § 2 der Satzung festgelegten Zweck agiert.

Herbert Kühl am 05.02.2014 15:35 Uhr

Auf Wunsch der Staatskanzlei also noch mal. Es ging um den Verlust an Demokratieverständnis in ländlichen Gemeinden. Die Gemeinde ist die Keimzelle der Demokratie, sagt man. In der Praxis sieht es allerdings anders aus. Ein Landbesitzer, ein Windkraftbetreiber (es könnte auch ein Schweine-oder Hühnermäster sein) treffen sich mit dem Bürgermeister. Auf Grund gemeinsamer Interessen wird man sich schnell einig. Jetzt Informationsveranstaltung für die Bürger. Ein Moderator, nicht so ein Rheumadeckenverkäufer, nein der hat mehr drauf erklärt den Bürgern die Notwendigkeiten. Klimawandel, Atomkatastrophen, Arbeitsplätze und das Beste, jeder kann mitverdienen. Rendite 8%, 10%, 12%, wer kein Geld hat nimmt eine Hypothek auf sein Haus auf, und die Leute strömen um zu zeichnen. Die Politik will es ja, gaanz sichere Sache. Ein kleines Häuflein Zweifler wird belächelt. So oder so ähnlich sehr geehrter Herr Albig geht es zu in allen Gemeinden Schleswig-Holsteins in denen Windparks oder ähnliches geplant sind. Prokon ist überall !!!
Ich habe jetzt nur von den harmlosen Methoden gesprochen und auch nicht die Mitwirkung der Ämter an diesen Vorgängen erwähnt. Es ist was faul im Staate Dänemark !

Herbert Kühl am 05.02.2014 14:14 Uhr

BüRGERDIALOG Wohl eher Akzeptanz durch Ermüdung. Da treffen Bürger, die sich etwas Fachwissen in ihrer Freizeit angelesen haben auf trainierte Angestellte, die das ganze Jahr nichts anderes tun als den Bürgern ihre Ängste auszureden. Erst hört man den Bürgern geduldig zu, um sie dann freundlich und überlegen platt zu reden. So geschehen von der dänischen Grenze bis an die Elbe. Sehr geehrter Herr Albig dies ist eine große Farce!

Carsten Scheid-Steffani am 05.02.2014 12:57 Uhr

schade, dass dieses Forum nicht etwas besser moderiert wird und einige Teilnehmer wie M. Bernardi mit ihren endlosen Ausführungen alles zumatschen können – nichts für ungut, aber das nervt!

Karl Weber am 05.02.2014 6:25 Uhr

Herr Albig, Sie sind auf dem Irrweg. Wind- und Solarstrom ist nicht verläßlich. Genau die brauchen wir aber im Netz.   50Hz sagt ihnen dieser Wert etwas ja auch in anderen Ländern baut man Windparks, aber nicht mit einem Ziel Großkraftwerke überflüssig zu machen.Auch dort Subventionen, aber über die Steuersenkung und nicht über ein EEG das Verbraucher kostenintensiv belastet.
Für SPD/Grüne in Kiel antworte ich mit Zitat   aus Schillers Demetrius: „Wo Mehrheit siegt der Unverstand entscheidet“. Anders gesagt, Mehrheiten erreiche ich durch Agitation, Verstand durch Wissensaneignung. Kehren Sie um Herr Albig zur Marktwirtschaft auch für ökostrom.
Unser Land ist zu schön um verschandelt zu werden.

H.Batmer am 04.02.2014 17:43 Uhr

Her Albig,   Das gesamte EEg ist nichts weiter als Planwirtschaft.
Erfunden von Rot/Grün.   Wieso bekommen nach EEG §29(2)die Windradbetreiber Vergütungen obwohl sie nicht produzieren (Windstille). Unternehmer haben immer noch ein Risiko zu tragen.Wenn Windräder dort gebaut werden wo die Windhöffigkeit nicht gut ist,so ist es das Risiko der Betreiber.
Das EEG wälzt die Kosten auf die kleinen Leute, auf die kleinen Unternehmen.
Danke Herr Albig

Staatskanzlei am 04.02.2014 11:02 Uhr

Sehr geehrter Herr Kühl,
auf dieser Seite wurden keine Kommentare gelöscht. Dies würde nur geschehen, wenn Beiträge gegen die „Etikette“ verstoßen. Den aus unbekannten Gründen nicht erfassten Kommentar können Sie gerne erneut eingeben.

Marco Bernardi am 04.02.2014 10:29 Uhr

Sehr geehrter Herr Albig,
bei genauerer Betrachtung sind Subventionen in der Landwirtschaft der monetäre Ausgleich dafür, daß sich Landwirte an Recht und Gesetz halten. Ansich bereits absurd genug! Beispiel Gülle:
Laut Gülleverordnung ist es den Landwirten gestattet ab dem 15. Januar auf nicht gefrohrenem Boden Gülle auszubringen. Tatsächlich waren Landwirte schon am 10.01.2014 mit Gülleanhängern unterwegs und brachten die Gülle auf tief gefrohrenem Boden aus, wodurch sie in Gräben und Gewässer geriet. Dazu kam/kommt die andauernde Geruchsbelästigung für die Anwohner des ländlichen Raumes.. Um es mit dem Kabarettisten Horst Evers zu sagen: „…und wenn das Windrad dann rotiert, wird das alles zirkuliert“. Wann werden Sie ihren grünen Superminister Habeck anweisen, geeignete Maßnahmen zu ergreifen, damit diese Verordnung eingehalten wird?
Wann werden Sie ihren grünen Superminister Habeck anweisen, geeignete Maßnahmen zu ergreifen, daß Landwirte nicht zu viel Nitrat in die Böden und Gewässer einbringen? Immerhin sind die Belastungen des Trinkwassers durch landwirtschaftliche Tätigkeiten immens.

Helga Empen am 03.02.2014 22:50 Uhr

Sehr geehrter Herr Albig,
Sie wissen sicher wieviele WKA s an der Westküste stehen, diese brauchen immer ein parallel mitlaufendes Kraftwerk,   Sie wissen wie groß der Anteil der mit Neodym betriebenen WKA s sind, – zerstört ganze Landstriche,   Sie w.., dass allein 2013 in Dithmarschen   20 Mill.? für nicht eingespeiste Energie gezahlt wurde,   (vor meinem Haus, die Mühlen von Erbengemeinschaft Dethlef Matthiesen, ehem. Grünen Minister, stehen häufig still)   Sie w.. 2006 hat der „Stern“ eine Warnung vor Prokon ausgesprochen,   Sie w.. der Bund hat 2013 die höchsten Steuereinnahmen,(DLZ 3.2.2014)   Sie w.., um die EEG Abgaben.
In der DLZ vom29.08.2012 wurde der vorige Umweltminister Herr Altmaier mit einer Kinderwindmühle abgebildet.   ES IST KEIN SPIEL MEHR, was sich „abspielt“, hat nichts mehr mit grüner Energie zu tun,   sondern es ist eine GIER nach GELD!   Es ist keine Marktwirtschaft, sondern eine Planwirtschaft!   (oder sprechen Sie von sozialer Marktwirtschaft, die Vielen, die wenig haben, geben denen Wenigen, die viel haben)   Früher gab es eine Mauer, heute ist in jeder Gemeinde eine Mauer   Sie wissen alles, warum tun Sie nichts dagegen?
Wäre es nicht denkbar, dass die Senkung der Zulagen vieles regulieren könnte?

Gudrun Seehawer am 03.02.2014 22:42 Uhr

Guten Abend Torsten Albig, guten Abend Dr. Robert Habeck,
ich schreibe für den schleswig-holsteinischen Seeadler, den Rotmilan, den Kranich, den Uhu, den Schwarzstorch, den Weißstorch, den Großen Brachvogel, den Kiebitz, die Graugänse,
die Kanadagänse, die Nonnengänse, den Singschwan, den Höckerschwan, den Kolkraben und den Mäusebussard…   ich schreibe für den Abendsegler, die Breitflügel-fledermaus, die Zwergfledermaus, das Braune Langohr, die Rauhautfledermaus und die Große Bartfledermaus…   ich schreibe für jeden einzelnen Vogel und jedes einzelne Tier in Schleswig Holstein, dessen Lebensraum und Existenz durch Ihre ignorante Politik bedroht, beschädigt oder zerstört wird.
Nicht ein einziges dieser wunderbaren Lebe-wesen hat eine Stimme oder die Möglichkeit der Wahl …
Deshalb folgende Empfehlung an Sie
“ Handle, eh es da ist,
Lenk es, eh es wirr wird …
Der Weise geht zurück den Weg,
den die Menschen gingen
Um den Dingen zurück zu helfen zu ihrer Natur
Und wagt nur eines nicht,
wider die Natur zu handeln.“
Lao-tse, Tao-Te-King, 64
Gudrun Seehawer,   gebürtige Schleswig-Holsteinerin

Heinz Fehrenbach am 03.02.2014 21:27 Uhr

Sehr geehrter Herr Ministerpräsident,
kürzlich haben Sie die Pläne des neuen Bundeswirtschafts- und -energieministers Gabriel zur Recht bzgl. der planwirtschaftlichen Komponente (Deckelung der WEA-Zahlen) in seinem Entwurf zur „Reform“ des EEG kritisiert. Sie haben die Fahne der Markwirtschaft hochgehalten. Bravo! Stürmen Sie mit dieser Fahne in Händen voran und treten Sie für die sofortige und ersatzlose Abschaffung der die Grundfesten unserer Marktwirtschaft unterlaufenden, weil auf Jahrzehnte festgeschriebenen, garantierten Abnahmepreise für von Windindustrieanlagen erzeugten Strom ein !!!
Ich habe Sie da doch nicht etwa falsch verstanden?   Mit besten Grüßen, H. Fehrenbach

Carsten Scheid-Steffani am 03.02.2014 21:21 Uhr