Widerstand gegen Albigs Windpläne

Widerstand gegen Albigs Windpläne

Nach 2 Drehtagen, einer gelungenen Demonstration in Kiel und dem Einsatz vieler Betroffener sowie jener Bürger, die sich solidarisieren, wurde heute ein relativ langer Bericht im S-H Magazin ausgestrahlt.

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Landschaftsräume statt Investorenträume

Landschaftsräume statt Investorenträume

4.11.2015. 18.00 Uhr. Rotes Blinklicht und wummernder Lärm vor dem schleswig-holsteinischen Landtagsgebäude.

Mit zahlreichen Bannern, gelben Protest-T-Shirts und einem WKA-Geräuschsimulator hatten sich über 120 Mitglieder des Landesverbands Gegenwind SH aus ganz Schleswig-Holstein als lebender Windpark vor dem Gästehaus der Landesregierung postiert, um ihren Protest gegen die rücksichtslose Vernichtung der Landschaft und die immer näher an die Wohnhäuser rückenden Windkraft-Giganten zu Gehör zu bringen. (mehr …)

Dithmarscher Gegenwindtreffen am 2.11

Dithmarscher Gegenwindtreffen am 2.11

Am 02.11.15 trafen sich im Gasthof „Oldenwöhrden“ in Wöhrden ca. 50 Mitglieder Dithmarscher Bürgerinitiativen, um  gemeinsam gegen den  gegenwärtigen rigorosen Windkraftausbau in Dithmarschen und  Schleswig-Holstein vorzugehen. Angeregt wurde das „Große Treffen“ von der BI Hohe Geest. Organisiert wurde es im Rahmen der monatlichen  Treffs von „Gegenwind SH“.

Die erste Vorsitzende, Dr. Susanne Kirchhof, war für diese Veranstaltung extra von Holtsee angereist. (mehr …)

Presseerklärung zum 3. Planungsgespräch Windenergie

Presseerklärung zum 3. Planungsgespräch Windenergie

Presseerklärung zum 3. Planungsgespräch WindenergieAm 4. November findet im Gästehaus der Landesregierung das dritte Gespräch über die Zukunft der Windenergie zwischen dem Ministerpräsidenten, Vertretern der Landesregierung und der Fraktionen sowie Interessenverbänden statt.

>Gegenwind Schleswig-Holstein e.V.< vertritt als Landesverband die Interessen der zahlreichen kooperativ arbeitenden Bürgerinitiativen in S-H.

Unzulänglicher Kriterienkatalog der Landesregierung

 

Die bisherigen Gespräche haben ergeben, dass die Landesregierung mit ihrem neuen Kriterienkatalog der Verantwortung für das Wohl von Mensch und Natur nicht gerecht wird. Insbesondere gilt dies gem. Art. 2, Abs.2 GG (Recht auf körperliche Unversehrtheit) bezüglich der Vorsorgepflicht einer Landesregierung für die Gesundheit der Bevölkerung.

Windkraftanlagen (WKA) sind Emittenten von tieffrequentem Schall, Infraschall und Schall im frequenzmäßigen Hörbarkeitsbereich nach der TA Lärm. Es ist wissenschaftlich belegt, dass Infraschall und Dauerlärmbelastung durch hörbaren Schall Gesundheitsgefährdungen implizieren – dazu sei auch auf die jüngste NORAH-Studie verwiesen.

Nicht hinnehmbare Minimalabstände im Lande

 Die von der Landesregierung unverändert vorgegebenen Minimalabstände von dreifacher Anlagenhöhe zwischen Wohnbebauung und WKA sind eindeutig zu gering. Sie werden weiterhin mit der TA Lärm nach dem BImSchG begründet, obwohl nach dem Stand der Forschung bzw. maßgeblicher Experten die TA Lärm grundsätzlich veraltet ist.

Die neuere Rechtsprechung in anderen Bundesländern (z. B. OVG Kassel) belegt, dass ein größerer Abstand als von der TA Lärm vorgegeben mit der Vorsorgepflicht einer Landesregierung korrespondiert und rechtens ist.

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