Kunden zahlen für Energie, die nicht eingespeist werden kann. Der Grund: Die Netze zum Abtransport fehlen.
Für das vergangene Jahr werden allein in Schleswig-Holstein Entschädigungszahlungen von 200 Millionen Euro für Strom fällig, der nicht abgenommen werden konnte…
…Ein Ende dieser Entwicklung ist für die kommenden Jahre nicht absehbar. Bis 2020 könnte die Milliardengrenze für die jährlichen Kosten des sogenannten Redispatch – also die Zwangsabschaltungen – sogar überschritten werden, warnt die Bundesnetzagentur.

http://www.shz.de/schleswig-holstein/politik/200-millionen-euro-kunden-zahlen-fuer-strom-ueberfluss-id12349636.html
Anstatt den Ausbau zumindest mal zu überdenken ist eine Idee aus dem Hause Habeck neuen, zusätzlichen Verbrauch zu schaffen indem der Wegwerfstrom, solange es keine Leitungen gibt (also mind. 10 Jahre) für Speicher, Heiz- oder Industrie-Prozesse verbraten wird

547.954€ Tag für Tag nur für den Wegwerfstrom


Dazu eine Einschätzung von Peter Heller

Wind und Sonne: Die Kannibalen der Energiewende