Nicht 160, weit über 200 Menschen aus ganz Schleswig-Holstein standen heute Nachmittag stellvertretend für alle Betroffenen Menschen in den jeweiligen Regionen zwischen Niebüll und Brunstorf vor dem RBZ in Kiel und haben lautstark und rot blinkend darauf aufmerksam gemacht, dass die Akzeptanz der von Ministerpräsidenten Albig viel beschworenen
Energiewende auf dem Land am schwinden ist. Aufgebahrt in Särgen die Landschaften, die dem Windwahnsinn bereits zum Opfer gefallen sind und für die Landschaften, die noch geopfert werden sollen, mit Trauergebinden geschmückt. Unzählige Banner zierten den Platz vor dem Eingang, durch den – begleitet vom Pfeiffkonzert – die Vertreter der Landesregierung, sowie zahlreiche Vertreter der Windbranche in das Gebäude gingen.

Es wurden insgesamt 7 Ansprachen gehalten. Den Rednern sei allerherzlichst gedankt. Ein Bericht des NDR ist unter Folgendem Link anzusehen, wobei der großartige Gesamteindruck in diesem Bericht nicht zur Geltung kommt. http://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/Windkraftgegner-und-Befuerworter-streiten-in-Kiel,windkraftdemo100.html
Nach dieser gestrigen gerademal relativ neutralen Berichterstattung im SH-Magazin zu dieser Informationsveranstaltung der Landesregierung im „Regionalen Berufsbildungszentrums für Wirtschaft“ in Kiel.
folgte schon heute ein Bericht zur beispielhaft bedauernswerten Lage der Windindustrie in SH, diesmal direkt aus dem Hause der Firma Denker & Wulf

http://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/Hoffnung-auf-frischen-Wind-aus-Kiel,windkraft686.html
Beim Bau neuer Windkraftanlagen herrscht praktisch Stillstand und v.a. werden dort nicht sofort abrufbare Einnahmen beklagt.

Dazu ein Video im SH-Magazin

http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/schleswig-holstein_magazin/Windparks-Was-macht-den-Bau-so-schwierig,shmag37408.html