Weihnachtsgeschenke aus Schleswig-Holstein

Weihnachtsgeschenke aus Schleswig-Holstein

Dimensionsmonster WKA´sEs muß doch ein schönes Gefühl für uns Deutsche sein, unseren europäischen Nachbarn zu Weihnachten nicht nur ein kostenloses warmes Zuhause beschert zu haben, sondern obendrauf auch noch 6,7 Cent/kWh zugezahlt zu haben, damit wir das dürfen!!!

Und wir alle bezahlen diesen Irrsinn mit unseren Stromrechnungen und werden per neuem Regionalplan aufgefordert, weiteren Windmühlen zuzustimmen. Auch Schilda lässt weihnachtlich grüßen.

Für absurde Ökostrom-Vernichtung zahlt der Verbraucher (mehr…)

 

Absurde Zeiten

Absurde Zeiten

 

821.917€ Tag für Tag nur für den Wegwerfstrom

 

„Strom aus Erneuerbaren Energien abzuschalten, statt ihn zu nutzen, ist absurd“, hat Schleswig-Holsteins Energiewendeminister Robert Habeck (Grüne) in der Vergangenheit wiederholt betont.

  1. Dezember 2016

http://www.shz.de/lokales/pinneberger-tageblatt/300-millionen-euro-fuer-wegwerf-strom-id15575611.html

  1. Januar 2016

http://www.shz.de/regionales/schleswig-holstein/politik/200-millionen-euro-kunden-zahlen-fuer-strom-ueberfluss-id12349636.html

Es ist absurd Tag für Tag weitere Windindustrieanlagen in die Landschaft zu stellen, zu genehmigen und eine Ausweitung der Windindustriegebiete zu planen, obwohl die entscheidenden Leitungen Richtung Süden frühestens in 10 Jahren bereit stehen. Zudem stehen dann und darüber hinaus für sehr, sehr lange Zeit keinerlei wesentlich das Netz stabilisierende Speicher zur Verfügung.

NEW 4.0 setzt v.a. auf eine flexiblere sowie an das Stromangebot angepasste Industrie … irgendwann oder geht es doch nur um die Ausnutzung des EEG. Mit der netten Idee Strom in Wärme zu „entsorgen“ wird für zusätzlichen Verbrauch gesorgt, der in Zeiten mit wenig EEG Strom auch bedient werden muss.

Absurd ist, dass ein großer Teil der heute in der Landschaft, im wahrsten Sinne des Wortes, rumstehenden Windindustrieanlagen, auf viele Jahre vollkommen sinnlos sind. Sie leisten nur einen Beitrag, wenn wenig oder mäßiger Wind weht und die Sonne nicht scheint.

Zu bezahlen haben das „zum Glück“ nur die Stromkunden mit ihrem Geld, also abstrakt irgendwie wir alle. Die so sinnlos zerstörte Landschaft, Natur oder die Lebensqualität der Anwohner in vielen Regionen von Schleswig-Holstein ist bis dahin bereits tägliche Realität und nicht nur kleingedrucktes auf der Stromrechnung.

Der politische Zug fährt derweil unbeirrt in die eingeschlagene Richtung weiter, bis zur nächsten Zahl zum Wegwerfstrom in 2017.

Was für eine absurde Zeit.

Neue Regionalpläne verfehlen das Klassenziel

Neue Regionalpläne verfehlen das Klassenziel

„Wir sind unserem Ziel einen großen Schritt näher gekommen, die Rechtssicherheit beim Windkraftausbau wiederherzustellen“, sagte Ministerpräsident Torsten Albig im Anschluss an die Sitzung in Kiel. Nach Abwägung aller objektiven Kriterien habe die Landesplanung 1,98 Prozent der Landesfläche als Vorranggebiete ausgewiesen, die unter dem Strich mit den geringsten Belastungen für Mensch und Natur verbunden seien. 98 Prozent des Landes würden von Windenergieanlagen freigehalten werden, betonte Albig. Damit könne das Land sein energiepolitisches Ziel verwirklichen, durch Windkraft an Land einen gewichtigen Beitrag zu einer bezahlbaren Energiewende zu leisten.
Ministerpräsident Thorsten Albig am 6.12.2016 zu den neuen Regionalplänen

:: Ministerpräsident Thorsten Albig am 6.12.2016 zu den neuen Regionalplänen ::

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Windkraft Planentwürfe veröffentlicht

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