Frank Dreves beginnt den Wahlkampf als Direktkandidat im Wahlkreis 8

Während im Landtag die Debatte darüber lief, ob es rechtskonform war, dass SPD-Minister auf Kosten des Steuerzahlers mit Briefen an bestimmte Berufsgruppen Einfluss auf die Landtagswahl genommen haben, beschäftigte sich der einzige parteilose Direktkandidat im größten Wahlkreis Schleswig-Holsteins damit, erste Werbebanner in den Vorgärten einiger Bürger zu installieren. Ich bin sehr froh darüber, dass in unserem Wahlkreis der Fokus darauf gelegt wird, ob nun die SPD-Kandidatin oder Daniel Günther (CDU) das Direktmandat holen und freue mich, wenn sich weitere Bürger melden und mir ihren Gartenzaun oder ihre Rasenfläche für einen Banner zur Verfügung stellen. Hierfür stehen verschiedene Motive zur Auswahl.

Homepage Frank Dreves Wahlkreis 8

10-Punkte-Wahlprogramm Frank Dreves unter anderem zur Windkraft, Umwelt und Landschaft

Aufruf zur Teilnahme an den Regionalkonferenzen

 

Windkraftausbau in der neuen Regionalplanung in Dithmarschen und NF

Jeder Bürger kann sich informieren:

Am Freitag den 31.03.2017 in 25704 Meldorf, Dithmarschenhalle, Rosenstr. 6,
Am Freitag den 24.03.2017 im NCC ; Am Messeplatz 12 – 18, 25813 Husum 
Einlass ist jeweils 17:00 Uhr – Beginn 18:00Uhr

Anmeldeschluss ist 3 Tage vor der Veranstaltung und ohne Anmeldung erfolgt kein Einlass!
Die Anmeldemöglichkeit befindet sich im Internet unter:
https://www.schleswig-holstein.de/DE/Landesregierung/I/_startseite/Artikel/170201_Veranst_Windenergie.html

Jeder Bürger kann sich bis zum 30.06.2017 beteiligen. Planungen unten Karten vom 06.12.2016 unter:
https://bolapla-sh.de/

Hier sind die Vorrangflächen für Windkraftanlagen zu finden und hier kann jeder Bürger dazu Stellung nehmen.

 

In Testorf-Steinfort (MV) weht ein rauer Wind

In Testorf-Steinfort (MV) weht ein rauer Wind

Geldversprechen locken nicht

Nur Belastung für die Gemeinden

Auch wenn Gemeindevertretungen immer noch an das Märchen vom großen Geld durch Windkraft glauben:
Gewerbesteuereinnahmen wird eine Gemeinde durch die Errichtung eines Windparks nicht generieren.
Das ist in Mecklenburg nicht anders als in Schleswig-Holstein.

Ein Zitat aus unten stehendem Zeitungsartikel:

„Fakt jedoch ist, dass die meisten Gemeinden, die Windkraftanlagen auf ihren Gebieten zu stehen haben, oft sehr lange keine nennenswerten Gewerbesteuern dafür einstreichen. Selbst der Bundesverband Windenergie hat in seinem Gutachten „A bis Z – Fakten zur Windenergie“ (zu finden im Internet unter www.wind-energie.de) klar ausgeführt: „Nach der vollständigen Abschreibung des Windparks (im Schnitt nach circa 16 Jahren) steigt das Gewerbesteueraufkommen noch einmal deutlich an.“ Bis dahin also profitieren Gemeinden von Windanlagen eher wenig.
Auch Luttuschka gibt zu, dass viele Jahre kein Geld in Richtung der Gemeinde geflossen ist. Eine Maschine zu errichten, kostet viel Geld – um die 1 bis 1,5 Millionen. Und wie das bei großen Investitionen ist, Investitionen sind für Geschäftsleute steuerlich absetzbar.“
Anmerkung: Dazu kommt der neue Trend, dass die Windparks, nachdem sie vollständig abgeschrieben sind, an Holdings ins Ausland verkauft werden. Das führt dann dazu, dass auch nach 16 Jahren weiterhin keine nennenswerten Steuereinnahmen an die Gemeinden fließen. Die Belastung durch die Windkraft vor Ort jedoch bleibt.

http://t.ln-online.de/Lokales/Nordwestmecklenburg/In-Testorf-Steinfort-weht-ein-rauer-Wind

Klage ist des Kaufmanns Gruß

Klage ist des Kaufmanns Gruß

Leserbrief zu: „Unternehmen klagen: Politik lässt uns im Stich“ Husumer Nachrichten 15.3.2017

Klage ist des Kaufmanns Gruß

Die Unternehmer klagen, dass die Politik sie im Stich lasse – erstaunlich, da ausgerechnet in Schleswig Holstein die Einwohner den ausufernden Begehrlichkeiten der Windbranche von die Politik der Wirtschaft ausgeliefert und geopfert werden, selbst wenn dazu Gerichtsurteile ignoriert und uminterpretiert werden müssen. Da weder Konzepte zur Nutzung großer Mengen fluktuierenden Windstroms, noch Leitungen zum Abtransport des Problems und schon gar nicht Speichertechniken in den erforderlichen Dimensionen verfügbar sind, kann man selbst vom irrational-windverliebten Ministerpräsidenten wohl nicht mehr verlangen – außer vielleicht noch einer Abgabe auf nicht angeschaffte und nicht betriebene Elektrogeräte – nach dem Muster der absurden „GEZ-Schutzgeldforderungen“. (mehr …)