Grüne Landschaftsfresser

Auf breiter Fläche zerstört die Energiewende Kulturlandschaften und Wälder. Im Namen des Klimas werden seltene Vögel geopfert und Idyllen in Industrieparks verwandelt. Umweltpolitiker applaudieren zusammen mit der Lobby der erneuerbaren Energien…

…Der Startschuss für den Sinkflug des Rotmilans fiel am 1. Januar 1991 und wurde vom CDU­-Umweltminister Klaus Töpfer abgegeben. Damals trat das Energieeinspeisungsgesetz in Kraft, Vorläufer des späteren Erneuer­bare­Energien­Gesetzes (EEG). Wer in Windkraft­ oder Biogasanlagen inves­tierte, bekam für den Strom eine staat­liche Abnahmegarantie für 20 Jahre zu hochsubventionierten Preisen. Erst langsam, dann unübersehbar und immer rasanter begann damit die größte Landschaftsveränderung seit dem Zwei­ten Weltkrieg…

… Paradoxerweise waren die Grünen die treibende Kraft hinter dieser Entwick­lung. Eine Partei, die in den 80er­Jah­ren angetreten war, um die Natur zu retten, wandelte sich zum Sach­walter großflächiger Naturzerstörung. Ohne den Druck der Grünen und der ihnen verbundenen Umweltverbände hätten weder Kohl noch Schröder oder Merkel den Ausbau von Windkraft, Bioenergie und Solarstromerzeugung so forciert, wie sie es getan haben….

mehr bei Tichys Einblick:

https://www.tichyseinblick.de/gastbeitrag/gruene-landschaftsfresser/

 

Zu dieser traurigen Bilanz in Natur und Landschaft nach rund 25 Jahren E-Wende und Grüner Politik in mittlerweile allen Parteien, die Positionen zur Landtagswahl am 7. Mai und was man von unserer derzeitigen Volksvertretern erwarten darf oder leider wohl eher muss.

http://gegenwind-sh.de/2017/04/18/windkraft-wahl-o-mat-die-12-wichtigsten-positionen-auf-einen-blick/

http://gegenwind-sh.de/2017/04/05/fragenkatalog-an-die-im-kieler-landtag-vertretenen-parteien/