Symbolischer Akt im Lutherjahr – 10 Thesen zur Energiepolitik

Symbolischer Akt im Lutherjahr – 10 Thesen zur Energiepolitik

Am Mittwoch, dem 24. Mai um 15.00 Uhr wird eine Abordnung des Landesverbands FMuN – Gegenwind Schleswig-Holstein e.V. vor dem Kieler Landeshaus eine Holztür aufstellen. In einem symbolischen Akt werden dann zehn Thesen zum Thema Energiewende an das Türblatt genagelt. Die Vorsitzende des Vereins, Dr. Susanne Kirchhof, wird eine kurze Rede halten.
Alle Landtagsabgeordnete, explizit CDU−Wahlsieger Daniel Günther, sind persönlich eingeladen an die Tür zu kommen.

Wie einst Luther, der sich zum Ziel gesetzt hatte, Fehlentwicklungen innerhalb der Kirche zu korrigieren, verweisen die Gegenwind−Aktivisten mit ihrem Thesenanschlag auf die Kernpunkte einer verfehlten Energiepolitik. Wie einst die Kirchenväter im Dienste der Wahrheit zum Disput animiert werden sollten, fordern die Windkraftkritiker alle Volksvertreter des Bundestages und der Landtage auf, ihre zehn Thesen zur Energiewende unverzüglich zu diskutieren. Der Appell an die Vernunft ist tonangebend: Eine Energiewende sollte nicht auf Grund einer politisch verordneten Ideologie, sondern auf der Basis von Wissen und Fakten betrieben werden. Hier die Thesen im Wortlaut: (mehr …)

Zerstört die Küstenkoalition von SPD, Grünen und SSW durch den Windkraftausbau Kulturlandschaften, Lebensraum und Heimat?

Zerstört die Küstenkoalition von SPD, Grünen und SSW durch den Windkraftausbau Kulturlandschaften, Lebensraum und Heimat?

Die Anzeige der Bürgerinitiative Netzwerk Dithmarschen in der DLZ am 06.05.2017 zeigt Beispielhaft was die Energiewende, im speziellen die Windindustrie mit unseren Landschaften, der Natur und den Menschen macht.

Nach unserer Gründung und der Aufnahme der vielen klaren Meinungen und bitteren Wahrheiten, der vielen Menschen, die sich große Sorgen um ihren Lebensraum, ihre Heimat und ihre umliegende Natur machten und noch immer machen, begannen wir mit unserer Arbeit. Eines war schon von Anbeginn für alle ganz klar: Die Menschen mussten über Vorgänge, zu den Windkraftangelegenheiten in ihren Gemeinden informiert werden, denn die Infos dazu wurden und werden auf kommunaler Ebene zahlreich, sehr gerne unter dem „Deckmäntelchen der Verschwiegenheit“ behandelt. Zu diesem Zeitpunkt dachte ein Großteil unserer Mitglieder noch: Die Windmüller und die Windkraftplaner seien Schuld an der ganzen Misere. Diesen Eindruck konnte man als Bürger/in auch gewinnen, denn eine Gemeinde nach der anderen wurde von potentiellen Windmüllern und Windkraftplanern förmlich überrannt, es geht um viel Geld und die Gier war grenzenlos.

….

Hier der ganze Text:

Hier die in der DLZ veröffentlichte Version:

DLZ Bürgerinitiativen Netzwerk Dithmaschen