Pressemitteilung: Endlich neue Schallausbreitungsrechnung bei Windindustrieanlagen

Seit Jahren weisen Betroffene von Windkraftanlagen darauf hin, dass die bisherige Schallausbreitung ausgehend von Windkraftanlagen nicht richtig berechnet wird. Schallexperten hatten daher ein Interimsverfahren entwickelt, das berücksichtigt, dass Windkraftanlagen in der Regel höher als 30 Meter sind und dass insbesondere die Bodendämpfung für hohe Schallquellen anders wirkt als in der alten Norm festgelegt ist.

Die von SPD und Grünen dominierte ehemalige Landesregierung in Schleswig-Holstein hatte es jedoch vehement abgelehnt, für die Berechnung der Schallausbreitung das Interimsverfahren anzusetzen. Rot-Grün bestand auf das Berechnungsverfahren nach den über 20 Jahre alten Normen, also aus einer Zeit, als es noch gar keine 100 bis 200 Meter hohen Windkraftanlagen gab. Betroffene empfinden das Verhalten des ehemaligen Ministerpräsidenten Torsten Albig (SPD), des Ministers Robert Habeck (Grüne) und seiner Staatssekretärin Frau Dr. Ingrid Nestle (Grüne) als vorsätzliche Körperverletzung. Mehr Lesen:

http://gegenwind-sh.de/wp-content/uploads/2015/06/Presseinformation-Neue-Schallausbreitungsrechnung-bei-Windkraftanlagen.pdf