Das „Jahrhundertprojekt deutscher Ingenieurskunst“ – getragen von politischen Bauchentscheidungen

Das „Jahrhundertprojekt deutscher Ingenieurskunst“ – getragen von politischen Bauchentscheidungen

Wozu brauchen wir eigentlich eine Bundesnetzagentur?

Ein Kommentar von Dipl. Ing. Rupert Rompel
Die Bundesnetzagentur ist von der Bundesregierung beauftragt, die Energiewende nach sachlichen, ökonomischen und ökologischen Gesichtspunkten zu organisieren und bei der Umsetzung in Zusammenarbeit mit den Bundesländern zu überwachen.
Sie verfasst dazu regelmäßige jährliche Monitoringberichte zum Fortgang dieses Vorhabens und pflegt einen ständigen Austausch mit den Ländern, Stromerzeugern und Übertragungsnetzbetreibern. Die von der Bundesnetzagentur dazu veranstalteten Konsultationen dienen der ständigen Weiterentwicklung des Projekts unter Berücksichtigung der von der Bundesregierung verabschiedeten Klimaziele für das Jahr 2050.
Einen interessanten und teilweise sogar amüsanten Einblick bieten einmal wieder die kürzlich erschienenen Protokolle der öffentlichen Diskussionsveranstaltungen in Berlin und Ingolstadt, bei denen es um die Netzentwicklungspläne bis zum Jahr 2030 (NEP 2030) ging.

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