Schallprognosen greifen zu kurz – VDI

Störgeräusche von Windenergieanlagen sind ein Dauerbrenner. Für reichlich Diskussionsstoff sorgt Nordrhein-Westfalen. Dort stellt eine Feldmessung die bisherigen Prognosemodelle für die Schallausbreitung infrage.

 

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Das Standardmodell zur Prognose ist die DIN ISO 9613–2 für bodennahe Schallquellen. Diese wurde mit einer Höhe von maximal 30 m entwickelt. Tatsächlich erreichen moderne Anlagen bereits Nabenhöhen von 140 m. „Hier stellt sich die Frage, ob das Verfahren für die Berechnung der Schallprognosen noch das richtige ist“, sagt Thomas Myck, Fachgebietsleiter für Lärmminderung beim Umweltbundesamt (UBA), auf der Schwingungstagung des VDI im Juni dieses Jahres.

Ein dickes Fragezeichen setzt auch das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz in Nordrhein-Westfalen (Lanuv) durch eine neue Feldmessung. Dafür wurden 2015 zwei Anlagen mit 2 MW und Nabenhöhen von 98 m über zehn Tage vermessen. Ergebnis: Die berechneten Pegel sind bis zu einer Entfernung von 500 m realistisch. Ab 800 m treten jedoch Differenzen von 2 dB(A) bis 3 dB(A) auf, weil der Lärm stärker ist als prognostiziert…

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Unser Energiewendeminister träumt von einem CO2-freien Schleswig-Holstein. Wir machen uns ernsthafte Sorgen!

Unser offener Brief an Herrn Dr. Habeck zu seinem Interview in der SHZ am 20.5.2016.

Herrn
Dr. Robert Habeck,
Ministerium für Energiewende, Umwelt, Landwirtschaft und ländliche Räume in Schleswig-Holstein
Mercatorstraße 3
24106 Kiel
Offener Brief – Kopien an alle Landtagsabgeordnete und Vertreter der Parteien sowie Presse

Sehr geehrter Herr Dr. Habeck,

mit Interesse haben wir Ihre aktuelle Stellungnahme zu dem geplanten Zubau von Windkraftanlagen in Schleswig-Holstein in der heutigen SHZ vom 20.05.2016 zur Kenntnis genommen.
Dazu stellen wir fest:

1. Die derzeitige Regionalplanung hat das Ziel, rechtssicher Wind-Vorrangflächen auszuweisen.
Wind-Vorrangflächen haben einen anderen juristischen Status als die Windeignungsgebiete aus der vergangenen Regionalplanung, die vom OVG im Januar 2015 gekippt wurde.

Steht der Regionalplan, haben Sie es aus rein juristischen Gründen nicht mehr in der Hand, wann diese Flächen mit Windkraftanlagen zugebaut werden. Sie können also heute den Bürgern nicht versprechen, dass der Zubau an Windkraftanlagen „moderat mit etwa 150 Anlagen/Jahr“ von Statten gehen wird. Steht der Regionalplan, werden Landbesitzer und Investoren zügig auf einen größtmöglichen Zubau auf den Flächen drängen, um ein Maximum an noch bestehender Förderung aus der vom Verbraucher gezahlten EEG-Umlage zu erhalten.

Also ist Ihre Aussage zu einem moderaten Ausbau unlauter. Sie halten nämlich gleichzeitig an dem energiepolitischen Ziel, 300 % des schleswig-holsteinischen Strombedarfs aus sog. erneuerbaren Energien zu decken, fest und avisieren weiterhin dafür einen Flächenbedarf für Windkraft onshore von 2 %.

Tatsächlich wird heute schon mit über 2 % geplant, um Reserve für Repowering zu haben, darüber hinaus bleiben bereits bebaute Flächen aus Gründen des Bestandsschutzes für mindesten 20 Jahre bestehen.

2. Der Zubau von Windkraftanlagen in Schleswig-Holstein wird von Ihrem Ministerium wahlweise mit dem Schlagwort „Klimaschutz“ oder „Fukushima“ begründet.
Konkret soll das wohl heißen, dass mit dem Zubau von Windkraftanlagen zum einen der CO2-Ausstoß durch Verbrennung fossiler Energieträger vermieden, andererseits der Ausstieg aus der Kernkraft erreicht werden soll.

Der CO2-Ausstoß ist EU-weit durch den CO2-Zertifikatehandel gedeckelt. Das bedeutet, wird in einem Land oder Bundesland der CO2-Ausstoß verringert, erhöht er sich durch Verbrennung fossiler Energieträger in einem anderen Land, da dort die überzähligen CO2-Zerifikate relativ billiger zu erwerben sind.
CO2 ist ein Gas, das global in der Atmosphäre vorkommt und wirkt und nicht an den Grenzen eines Landes halt macht.
Insofern ist es Augenwischerei über eingespartes CO2 in Schleswig-Holstein zu jubeln, wenn dafür in anderen Ländern mehr CO2 in die Atmosphäre geblasen wurde.
CO2-Ausstoß in die Atmosphäre kann europaweit nur durch eine stärkere Reduzierung der CO2-Zertifikate erreicht werden.

Der Ersatz der Kernkraft erfordert zwangsläufig eine grundlastfähige Technologie zur Stromerzeugung.
Windkraftanlagen produzieren Strom, wenn der Wind weht, dann manchmal so viel, dass das Stromnetz zu kollabieren droht, wenn die Windkraftanlagen nicht abgeschaltet werden.
Weht der Wind aber nicht, produzieren sie auch keinen Strom. Dann würde das Netz ebenfalls kollabieren, wenn nicht zu diesen Zeiten Strom aus Kohle-, Gas- oder Kernkraftwerken eingespeist werden würde. (Biomassekraftwerke sind grundlastfähig, können aber aus Gründen des Flächenbedarfs und der ökologischen Nebenwirkungen von Maismonokulturen nicht in ausreichendem Maße vorgehalten werden.)
Es gibt keine Stromspeicher, die in der Lage sind, in stürmischen Zeiten das Zuviel an „Windenergie“ zu konservieren und danach bei Flaute wieder in das Stromnetz einzuspeisen.

Ein ganzheitlich denkender Energiewendeminister kann doch nicht den Menschen Schleswig-Holsteins erklären, dass es ausreicht, wenn Schleswig-Holstein bis Mitte des Jahrhunderts „CO2-frei“ ist.
Abgesehen von der Absurdität des Begriffes, stellen wir Ihnen die Fragen:

Glauben Sie wirklich, dass es reicht, den Menschen einfache Lösungen zu präsentieren?
Ist nicht gerade das Präsentieren der einfachen Lösung das, was anderen Parteien am Rande der bürgerlichen Mitte der Parteienlandschaft, bei anderen Themen zurecht als Populismus vorgeworfen wird?
Glauben Sie wirklich, dass es ausreicht, die Schlagworte Klimaschutz und Atomausstieg als Rechtfertigung für die Profilierung einer einzigen Wirtschaftsbranche zu gebrauchen?

Solange keine Speicher in ausreichender Größenordnung vorhanden sind, ist eine Energiewende allein mit Windkraftanlagen nicht möglich. Speicherung ist aber selbst mittelfristig nicht zu erreichen und letztendlich nicht bezahlbar.
Wir fordern Sie auf: Verschonen Sie Schleswig-Holstein vor einer weiteren Zerstörung durch sinnlosen Zubau von Windkraftanlagen, verschonen Sie die Schleswig-Holsteiner vor den unkalkulierbaren Folgen.

Ihrer Antwort sehen wir entgegen.

Für den Vorstand

Dr. Susanne Kirchhof

Land der Horizonte nun Energierührpott…?

Land der Horizonte nun Energierührpott…?

Bei den vier Informationsveranstaltungen der Landesregierung in Bad Oldesloe, Rendsburg, Husum und Bordesholm haben zahlreiche windkraftkritische Bürgerinnen und Bürger sowohl vor den Eingängen mit Bannern, rotem Blinklicht und WKA-Geräuschsimulator, als auch bei den Veranstaltungen selbst mit viel Sachverstand und kritischen Fragen der Landesregierung zu verstehen gegeben, dass die geplante Industrialisierung unseres schönen Schleswig-Holsteins mit riesigen Windindustrieanlagen von uns nicht hingenommen wird. (mehr …)

Brunsbüttel ist informiert!

Land der Horizonte – das war einmal. Wir haben schon verstanden, dass man uns zum echten Norden machen musste, weil man uns die Horizonte geraubt hat.
Soll uns der weite Blick verwehrt sein, weil unserer Landesregierung die Weitsicht fehlt?

Oder weil unsere Landesregierung nicht weit sehen will sondern nur bis zur nächsten Wahl?

Liebe kritische und vernunftbegabte Mitbürgerinnen und Mitbürger, liebe Mitstreiter, mein Name ist Susanne Kirchhof, Vorsitzende des Landesverbands für Mensch und Natur – Gegenwind Schleswig-Holstein.
Ich freue mich, dass heute in Brunsbüttel so viele Vertreter der windkraftkritischen Bürgerinitiativen hier vor dem Elbeforum zusammengekommen sind und dass ich hier zu Ihnen sprechen darf.

Warum sind wir hier?
Unsere Landesregierung will uns heute die Pläne, die sie für unsere Landschaften gemacht hat präsentieren. Die vierte Regionalveranstaltung zur Präsentation der neuen Goldkarten.
Unser Ministerpräsident hält das für demokratisches Vorgehen und da gebe ich ihm Recht: Transparenz ist dringend geboten. Doch ist es Transparenz oder nur ein einseitiges Theaterstück?

Werden wir informiert?
Oder hört man uns auch zu?
Und was läuft im Hintergrund dieser Informationsveranstaltungen?

Hat nicht unser Ministerpräsident Herr Albig GEMEINSAM mit dem BWE und der IG Metall – ich wiederhole: GEMEINSAM mit den direkten Profiteuren des Windkraftausbaus – im sog. Wismarer Appell, gefordert, dass es keine Deckelung des Windkraftausbaus geben soll?

Das heißt: Freie Fahrt für die Windkraftanlagen, Ausbau ohne Ende, Ausbau, ohne dass wir vor Begehrlichkeiten und Profitstreben gesetzlich geschützt sind.

Unsere Landschaften, unser einzigartiges liebenswertes Schleswig-Holstein soll – mit riesigen Windkraftanlagen zugebaut – ein Windkraftindustrieland sein, damit die ausschließlich subventionsgestützte Windkraftbranche eine „Verlässlichkeit“ hat. Das hat Herr Ministerpräsident Albig in Wismar so formuliert.

Uns wird das anders erzählt:
Die ehrgeizigen Pläne von Herrn Albig und Herrn Habeck sehen vor, dass Schleswig-Holstein 300 % des eigenen Strombedarf aus Windkraft produzieren soll.
Die in Dithmarschen installierte Nennleistung aus Windkraft übersteigt bereits die 300 % des eigenen Bedarfs.

Und wo ist die Landschaft, wo unser Lebensraum geblieben?
Aber die 300 % sind nötig, – so sagt Frau Dr. Nestle – , weil sich der Welt-Klimarat darauf geeinigt hat, den globalen Temperaturanstieg auf 1,5 °C zu begrenzen.
Klimaziele und Atomausstieg sollen erreicht werden und das wollen wir in der Tat.

Doch sagen wir es ehrlich: Um in der Richtung überhaupt etwas zu erreichen, braucht das Stromnetz Verlässlichkeit.
Nicht die Hersteller von Windkraftanlagen.
Denn Windkraftanlagen leisten keinen nennenswerten Beitrag zu einer grundlastfähigen Stromeinspeisung und zur Netzstabilität.
Und das liegt nicht an einem Mangel an Windkraftanlagen oder an bösem Willen, sondern einzig und allein an der Tatsache, dass Wind unkalkulierbar weht.
Daran wird weder ein massiver Zubau noch der Leitungsausbau etwas ändern, solange eine Lösung des Speicherproblems nicht gefunden ist.
Speicherung ist unabdingbar, wenn der „Windstrom“ einen sinnvollen Beitrag zur Energiewende leisten soll.
Derzeit müssen bei Flaute konventionelle Kraftwerke zusätzlich zur Grundlast auch die Regellast sicherstellen und arbeiten deshalb in einem ineffizienten Stotterbetrieb.
Die unzuverlässigen Windstromanlagen können also ohne konventionelle Kraftwerke nichts leisten.

Und – liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter – es ist global gesehen doch absolut unerheblich, ob diese Kohle- und Atomkraftwerke in Deutschland stehen, oder wir deren schmutzigen Strom aus den Nachbarländern importieren, wenn bei uns gerade wieder Dunkelflaute herrscht.

Der EU-weite CO2-Ausstoß ist durch den CO2-Zertifikatehandel, gedeckelt, und da können wir noch so viele WKA hinstellen wie wir wollen, am EU-weiten CO2-Ausstoß ändert das heute nichts.
Also werden durch den Ausbau von Windkraftanlagen weder Klimaziele noch Atomausstieg erreicht.

Was bringt der Ausbau denn dann?
Die angeblich boomende Wirtschaft im Bereich der erneuerbaren Energien – besonders der Windindustrie – geht einzig und allein auf das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) zurück.

Sie stützt sich ausschließlich auf die massiven Zahlungen der Bürger.
Nachhaltige Arbeitsplätze werden nicht geschaffen.

Die angeblich durch den Bau von Windkraftanlagen billige Energiewende hat nicht zu einer Senkung der Stromkosten geführt. Die hohen Strompreise stehen hohen Profiten bei den Projektierern, Betreibern und Herstellern von WKA, den Banken sowie den Landbesitzern gegenüber. Die einen zahlen (immer mehr), die anderen profitieren (immer mehr), ohne dass die Umweltziele damit nachhaltig erreicht werden.

Das ist eine unsoziale Politik.
Finanzielle Interessen einiger weniger dürfen doch nicht höher stehen als die Wohlfahrt vieler.

Denn was geschieht mit den Menschen vor Ort?
Sie werden ihrer Heimat und ihres Schlafes beraubt. Immer größere Industrieanlagen aus Beton und Stahl rücken immer dichter an die Wohnhäuser heran.
Abstände von 400m zu Einzelhäusern und Splittersiedlungen und 800 m zur geschlossenen Wohnbebauung sind viel zu gering.
Wir wissen, dass die Normen und Richtlinien für Schallberechnung von Windkraftanlagen veraltet sind, aus den 90er Jahren stammen und nicht für 150 und 200 m hohe Anlagen geeignet sind.
Wir Betroffene ertragen das nicht länger, wir haben ein Recht auf Gesundheit und körperliche Unversehrtheit, wie Artikel 2 Abs. 2 des GG dies zusichert.
Die langfristigen Folgen von Schlafmangel sind nämlich hinreichend bekannt,
Weitere Auswirkungen einer Dauerbelastung durch Infraschall auf den menschlichen Organismus sind nicht ausgeschlossen.
Wir fordern Normen und Richtlinien für uns Menschen und nicht für die Windkraftlobby.
Wir fordern Schallmessungen bei den Betroffenen und nicht irgendwo neben der Windkraftanlage.

Wir fordern Langzeitmessungen und keine 10 Minutenmessungen nach Absprache mit dem Betreiber.
Wir fordern größere Abstände zu den Wohnhäusern damit wir nachts wieder schlafen können.
Wir fordern mehr Abstand.
Und wir fordern mehr Anstand.

Wir fordern unseren Ministerpräsidenten Herrn Albig auf, sich gemeinsam mit uns, den Menschen, die in Schleswig-Holstein leben, bei der Bundesregierung für eine schnelle Abschaffung des EEG stark zu machen.
Ein gemeinsamer Appell mit uns – den Menschen, von denen er gerne wiedergewählt werden möchte – für einen Stopp beim Bau weiterer Windkraftanlagen, für Investitionen in Innovationen, in Forschung, für mehr Gesundheitsschutz für mehr Umwelt- und Naturschutz und für eine vernünftige Energiewende.

 

Regionen im Aufruhr

Bei den vier Informationsveranstaltungen der Landesregierung in Bad Oldesloe, Rendsburg, Husum und Bordesholm haben zahlreiche windkraftkritische Bürgerinnen und Bürger sowohl vor den Eingängen mit Bannern, rotem Blinklicht und WKA-Geräuschsimulator als auch bei den Veranstaltungen selbst mit viel Sachverstand und kritischen Fragen der Landesregierung zu verstehen gegeben, dass die geplante Industrialisierung unseres schönen Schleswig-Holsteins mit riesigen Windindustrieanlagen von uns nicht hingenommen wird.

Die Rede anlässlich der Demonstration vor dem Elbeforum in Brunsbüttel am 22.03.2016 von Dr. Susanne Kirchof ist hier zu finden.

Viele Fragen sind auch nach vier Veranstaltungen offen geblieben, die uns weder Frau Staatssekretärin Dr. Nestle noch die Mitarbeiter der Landesplanung zufriedenstellend beantworten konnten. Diese Fragen stellen wir in Form dieses offenen Briefes und erwarten Antworten.

Herrn Ministerpräsidenten

An den
Ministerpräsidenten des Landes Schleswig-Holstein
Torsten Albig
Düsternbrooker Weg 104
24105 Kiel

03.03.2016

Sehr geehrter Herr Albig,
Sie haben uns Mitbestimmung versprochen.

Gleich nach dem OVG-Urteil im Januar 2015, das den Bürgerwillen aus der Regionalplanung Wind verbannte, haben Sie und Herr Dr. Habeck bei jedem Ihrer Windkraftgipfel und zuletzt bei der Informationsveranstaltung der Landesregierung zum Stand der Regionalplanung am 12. Januar 2016 im RBZ, Kiel, uns Bürgern versprochen, dass Sie alles Erdenkliche prüfen lassen werden, wie der Bürgerwille beim Bau weiterer Windkraftanlagen in Schleswig-Holstein wieder Berücksichtigung finden kann.

Wir haben das immer wieder von Ihnen und Ihren Mitarbeitern gehört.

Am  29.02. d. J. hat die Piratenfraktion des Landtags einen Gesetzesentwurf inklusive Rechtsgutachten vorgestellt, der es Ihnen ermöglicht, dieses uns gegebene Versprechen – die Ermöglichung des Willens der Bürger bei der Regionalplanung – zu halten.

Sehr geehrter Herr Albig,
ich appelliere an dieses Versprechen. Machen Sie die Bürgermitbestimmung möglich.
Wir werden Sie an Ihren Taten messen.

Ich freue mich auf Ihre Antwort.
Mit freundlichen Grüßen
Susanne Kirchhof