Für unser Land...

Das EEG fordert zu viel Mensch und Natur, als des es den Schaden wirklich ausgleichen kann. Wir rufen und mahnen, kämpfen an forderster Front und hoffen diesem Irrsinn Einhalt zu gebieten.

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Protest gegen Windkraft Landesweit

Lesung zum Buch „Windige Hunde“

Am 15.September 2017 liest Dr. Antonia Fehrenbach aus ihrem neuen Buch "Windige Hunde - ein Holsteinkrimi" Zur Lesung lädt die BI Lebensraum Eckernförder Bucht gemeinsam mit der Arbeitsgemeinschaft Windparks Schwansen um 19.30 Uhr in die Gaststätte Lehmsiek,...

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Depot Freihafen Tönning Ausstellung

Ausstellung im Juli/ August 2017 Maritim, regional, orginal, rustikal Auf unsere Einladung hin präsentieren die Dithmarscher Bürgerinitiative BIND und der Landesverband Für Mensch und Natur Gegenwind SH e.V. ihre Anliegen bzgl. der Probleme und Beeinträchtigungen...

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In NRW – Schwarz-Gelb erhöht Windrad-Abstand in …

CDU und FDP haben sich auf Landesebene geeinigt, einen Mindestabstand zwischen Windkraftanlagen und Wohnhäusern von 1500 Metern festzuschreiben. Der CDU-Kreisvorsitzende und Landtagsabgeordnete Lutz Lienenkämper gehört zu den zwölf Chefunterhändlern, die derzeit an...

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….und was machen wir dann?

von Steffen Gross Region Wetzlar Zwölf Minuten bleiben bis zum Stromausfall Mit der Energiewende droht Verbrauchern künftig die Zwangsabschaltung Wetzlar Durch immer mehr Wind- und Solaranlagen gerät die Stabilität der Stromnetze in Gefahr. Um den großen Blackout zu...

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3 Wochen noch…

Hallo zusammen, in gut drei Wochen endet die Einwendungsfrist für die erste Runde der Regionalplanung. In vielen Gemeinden und Kreisen werden in den nächster Zeit noch Stellungnahmen verabschiedet.  Falls jemand noch Ideen und Anknüpfungspunkte für eigene oder weitere...

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10 Thesen zur Energiepolitik

Wenn das Geld im Kasten klingt, die Seele in den Himmel springt 10 Thesen zur Energiepolitik 40 Vertreter aus den unterschiedlichsten Landkreisen Schleswig-Holsteins haben sich am 24. Mai um 15.00 Uhr vor dem Landtag in Kiel versammelt, um dort 10 Thesen zur...

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Satzung des Vereins

„Für Mensch und Natur – Gegenwind Schleswig-Holstein“

§ 1 Name und Sitz

Der Verein führt den Namen „Für Mensch und Natur – Gegenwind Schleswig-Holstein“. Er hat seinen Sitz in 25554 Neuendorf Sachsenbande, Hinter Neuendorf 11, und soll in das Vereinsregister eingetragen werden. Sein Geschäftssitz ist beim jeweiligen Vorsitzenden. Nach Eintragung lautet der Name des Vereins „Für Mensch und Natur – Gegenwind Schleswig-Holstein e. V.”. Das Geschäftsjahr des Vereins ist das Kalenderjahr.

§ 2 Zweck

Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinn des Ab-schnitts „Steuerbegünstigte Zwecke” der Abgabenordnung. Der Zweck des Vereins ist der Schutz und die Bewahrung der Natur Schleswig-Holsteins und die Verhinderung von deren Gefährdungen insbesondere durch Windkraftanlagen so-wie der Schutz des Lebensraums für die heimische Bevölkerung und Tierarten.

Dazu tritt der Verein insbesondere ein für:

Erhaltung und Schutz des gewachsenen Landschaftsbildes.

Einen konsequenten Naturschutz durch die Bewahrung der vorhandenen Biotope, FFH-Gebiete und aller anderen geschützten Naturräume und – Denkmäler sowie deren Erweiterung

Die Erhaltung und Förderung der natürlichen Erholungsräume für unsere Bürger und Touristen.

Den Schutz der Denkmäler und Denkmalbereiche entsprechend § 1 Absatz 2 und 3 des Landesgesetzes zum Schutz der Kulturdenkmale (Denkmalschutzgesetz) vom 21. November 1996 (GVOBl. Schl.-H. S. 676) in der jeweils aktuellen Fassung.

Den Schutz der Gesundheit aller Menschen in Schleswig-Holstein auch vor technisch be-dingter Umweltverschmutzung und vor technisch bedingten Beeinträchtigungen.

Der Verein verwirklicht seine Ziele durch:

Informationsvermittlung an seine Mitglieder und die Bürger in Schleswig-Holstein.

Durch eigene Veranstaltungen und die Teilnahme an Veranstaltungen Dritter zur Verwirkli-chung und Information über die Ziele des Vereins.

Durch die Beschaffung und Weiterverbreitung mit dem Vereinszweck zusammenhängender Informationen aus allen bekannten Quellen.

Durch die Vertretung von Bürgerinteressen im Zusammenhang mit dem Vereinszweck.

Durch die Beteiligung und Mitarbeit an den dem Vereinszweck entsprechenden nationalen und internationalen Organisationen.

Durch die Erarbeitung eigener Stellungnahmen, das Anstellen eigener Untersuchungen und die Einholung dem Vereinszweck entsprechender Gutachten und ihrer Veröffentlichung.

Der Verein ist politisch und konfessionell neutral.

§ 3 Mittelverwendung und Haftung

Der Verein ist selbstlos tätig. Er verfolgt keine Linie eigenwirtschaftlicher Zwecke. Mittel des Vereins dürfen nur für satzungsmäßige Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder er-halten keine Zuwendungen aus den Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausga-ben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütun-gen begünstigt werden.
Der Verein haftet nur in der Höhe seines Vermögens. Eine darüber hinaus gehende Haftung ist ausgeschlossen. Die Vereinsmitglieder sind von jeglicher Haftung freigestellt.

§ 4 Mitgliedschaft

Vereinsmitglieder können natürliche Personen, aber auch juristische Personen werden, die die Ziele des Vereins unterstützen. Das Nähere regelt eine Geschäftsordnung. Jugendliche unter 18 Jahren bedürfen der Zustimmung der/des gesetzlichen Vertreter/s. Stimmberechtigt sind Mitglieder in Versammlungen erst ab Volljährigkeit.
Über einen schriftlichen Aufnahmeantrag entscheidet der Vorstand. Bei Ablehnung des Aufnahmeantrags ist der Vorstand nicht verpflichtet, dem Antragsteller die Gründe mitzu-teilen.

§ 5 Beendigung der Mitgliedschaft

Die Mitgliedschaft endet mit dem Tod des Mitglieds, durch freiwilligen Austritt, Ausschluss aus dem Verein oder Verlust der Rechtsfähigkeit der juristischen Person. Der freiwillige Austritt erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber einem vertretungsbe-rechtigten Vorstandsmitglied. Er ist nur zum Schluss eines Kalenderjahrs unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von drei Monaten zulässig.

Ein Mitglied kann bei einem groben Verstoß gegen Vereinsinteressen oder dessen grundlegende Beschlüsse mit sofortiger Wirkung durch Beschluss des Gesamtvorstands mit einfacher Stimmenmehrheit ausgeschlossen werden. Vor der Beschlussfassung ist dem Mitglied unter Fristsetzung Gelegenheit zu geben, sich hierzu zu äußern. Der Beschluss über den Ausschluss ist mit Gründen zu versehen und dem auszuschließenden Mitglied durch einge-schriebenen Brief bekannt zu machen.

Gegen den Ausschließungsbeschluss des Vorstands steht dem Mitglied das Recht der Berufung an die Mitgliederversammlung zu. Die Berufung muss innerhalb eines Monats ab Zugang des Ausschließungsbeschlusses beim Vorstand schriftlich eingelegt werden. Bei rechtzeitiger Berufung hat der Vorstand innerhalb von zwei Monaten die Mitgliederversammlung zur Entscheidung darüber einzuberufen. Geschieht dies nicht, gilt der Ausschließungsbe-schluss als nicht erlassen. Wird Berufung nicht oder nicht rechtzeitig eingelegt, gilt dies als Unterwerfung unter den Ausschließungsbeschluss, sodass die Mitgliedschaft als beendet gilt.
Das Mitglied kann zudem auf Vorstandsbeschluss ausgeschlossen werden, wenn es trotz zweimaliger Mahnung mit der Zahlung des Mitgliedsbeitrags im Rückstand ist und seit Ab-sendung des zweiten Mahnschreibens mehr als drei Monate vergangen sind. Der Ausschluss ist dem Mitglied durch eingeschriebenen Brief mitzuteilen.
Mit Beendigung der Mitgliedschaft erlöschen alle Ansprüche aus dem Mitgliedschaftsver-hältnis, unbeschadet des Anspruchs des Vereins auf bestehende Forderungen.

§ 6 Mitgliedsbeiträge

Von den Mitgliedern werden Beiträge erhoben. Die Höhe des Jahresbeitrags und dessen Fälligkeit werden von der Mitgliederversammlung festgelegt.

§ 7 Organe des Vereins

Vereinsorgane sind der Vorstand und die Mitgliederversammlung.

§ 8 Vorstand

Der Vorstand besteht aus dem Vorsitzenden, dem stellvertretenden Vorsitzen-den, dem Kassenwart, dem Schriftführer sowie dem ersten, zweiten und dritten Beisitzer.
Vorstand im Sinne des § 26 BGB sind der Vorsitzende, der stellvertretende Vorsitzende und der Kassenwart. Je zwei von ihnen sind gesamtvertretungsberechtigt. Der Kassenwart ist zum Onlinebanking alleinvertretungsberechtigt.

§ 9 Aufgaben und Zuständigkeit des Vorstands

Der Vorstand ist für alle Angelegenheiten des Vereins zuständig, soweit sie nicht einem anderen Organ durch Satzung zugewiesen sind. Der Vorstand übt seine Tätigkeit ehrenamtlich aus. Zu seinen Aufgaben zählen insbesondere Führung der laufenden Geschäfte, Vorbereitung und Einberufung der Mitgliederversammlung sowie Aufstellung der Tagesordnung, Ausführung von Beschlüssen der Mitgliederversammlung, Vorbereitung eines etwaigen Haushaltsplans, Buchführung, Erstellung des Jahresberichts, Vorlage der Jahresplanung, Beschlussfassung über Aufnahmeanträge und Ausschlüsse von Mitgliedern, Geschäftsführungsaufgaben nach Satzung und gesetzlicher Ermächtigung, Einsetzung und Abberufung von Arbeitskreisen sowie Bestimmung deren Mitgliederanzahl.

§ 10 Wahl des Vorstands

Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung gewählt. Vorstandsmitglieder können nur Mitglieder des Vereins werden. Die Mitglieder des Vorstands werden für die Zeit von zwei Jahren gewählt. In den geraden Jahren werden der Vorsitzende, der Kassenwart und der erste und zweite Beisitzer gewählt, in den ungeraden der stellvertretende Vorsitzende, der Schriftführer und der dritte Beisitzer.
Ein Vorstandsmitglied bleibt bis zu einer Neuwahl im Amt. Bei vorzeitigem Ausscheiden eines Vorstandsmitglieds bestimmt der Gesamtvorstand ein Ersatz-Vorstandsmitglied bis zur nächsten Mitgliederversammlung.
Mit Beendigung der Mitgliedschaft im Verein endet auch das Amt als Vorstandsmitglied.

§ 11 Vorstandssitzungen

Der Vorstand beschließt in Sitzungen, die vom 1. oder 2. Vorsitzenden einberufen werden.
Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens vier seiner Mitglieder anwesend sind. Der Vorstand entscheidet mit Stimmenmehrheit; jedes Vorstandsmitglied hat eine Stimme. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden, bei dessen Abwesenheit die des stellvertretenden Vorsitzenden (2. Vorsitzenden).

§ 12 Mitgliederversammlung

In der Mitgliederversammlung hat jedes Mitglied eine Stimme. Die Übertragung der Ausübung eines Stimmrechts auf ein anderes Mitglied ist nicht zulässig. Die Mitgliederversammlung ist für folgende Angelegenheiten zuständig:

Wahl, Abberufung und Entlastung des Vorstands, Beschlussfassung über Änderung der Satzung und über die Vereinsauflösung, über Vereinsordnungen und Richtlinien, weitere Aufgaben, soweit sich diese aus der Satzung oder nach Gesetz ergeben.
Mindestens einmal im Jahr, möglichst im 1. Halbjahr, hat eine ordentliche Mitgliederversammlung stattzufinden. Sie wird vom Vorstand unter Angabe einer Tagungsordnung einbe-rufen.
Zu den Mitgliederversammlungen sind alle Mitglieder mindestens vier Wochen vor dem Tag der Versammlung einzuladen. Im Fall einer außerordentlichen Mitgliederversammlung beträgt die Einladungsfrist eine Woche.
Die Einladung zur Mitgliederversammlung und alle sonstigen Bekanntmachungen des Vereins an seine Mitglieder werden schriftlich mittels Brief, Fax oder E-Mail an die dem Vorstand zuletzt bekannt gegebenen Anschriften, Faxnummern oder E-Mail-Adressen versandt.
Anträge können bis spätestens eine Woche vor dem angesetzten Termin schriftlich an den Vorstand eingereicht und begründet werden. Dies gilt nicht für Anträge auf Abberufung des Vorstands. Hierfür gilt eine Frist von drei Wochen.

Außerordentliche Mitgliederversammlungen kann der Vereinsvorstand einberufen. Der Vorstand ist hierzu verpflichtet, wenn 1/3 der Vereinsmitglieder die Einberufung schriftlich unter Angabe der Gründe beantragt.

Die Mitgliederversammlung ist beschlussfähig, wenn sie ordnungsgemäß einberufen wurde.

Die Beschlussfassung erfolgt in geheimer Abstimmung, soweit ¼ der anwesenden Mitglieder dies beantragt.

Beschlüsse der Mitgliederversammlung werden mit einfacher Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen gefasst, Stimmenthaltungen bleiben außer Betracht.

Satzungsänderungen bedürfen einer ¾-Mehrheit der anwesenden Mitglieder. Hierbei kommt es auf die abgegebenen gültigen Stimmen an.

Für die Änderung des Vereinszwecks ist die Zustimmung aller Mitglieder erforderlich.

§ 13 Protokollierung

Über den Verlauf der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll zu fertigen, das von einem der vertretungsberechtigten Vorstände und dem Protokollführer zu unterzeichnen ist.

§ 14 Kassenprüfer

Die von der Mitgliederversammlung für die Dauer von zwei Jahren gewählten zwei Prüfer überprüfen die Kassengeschäfte des Vereins auf Ordnungsmäßigkeit und rechnerische Richtigkeit. Die Kassenprüfung erstreckt sich nicht auf die Zweckmäßigkeit der vom Vorstand genehmigten Ausgaben. Eine Überprüfung hat mindestens einmal im Jahr zu erfolgen; über das Ergebnis ist in der Jahreshauptversammlung zu berichten. Die Kassenprüfung erstreckt sich auf die Richtigkeit der Vorgänge, nicht auf deren Zweckmäßigkeit.

§ 15 Auflösung des Vereins

Die Auflösung des Vereins ist durch Beschluss der Mitgliederversammlung mit 4/5-Mehrheit der stimmberechtigten Mitglieder herbeizuführen. Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall seines bisherigen Zwecks fällt das Vermögen an die Deutsche Stiftung Denkmalschutz, Koblenzer Straße 75, 53177 Bonn, die es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke zu verwenden hat. Die Zustimmung des zuständigen Finanzamtes ist einzuholen.
Ist wegen Auflösung des Vereins oder Entziehung der Rechtsfähigkeit die Liquidation des Vereinsvermögens erforderlich, sind die zu diesem Zeitpunkt im Amt befindlichen Vereins-vorsitzenden die Liquidatoren; es sei denn, die Mitgliederversammlung beschließt auf einer ordnungsgemäß einberufenen Mitgliederversammlung über die Einsetzung eines anderen Liquidators mit ¾-Mehrheit der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder.